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Im Interview: Dein Herz schlägt schneller

Maximo Park

Peter Flore und Thomas Venker haben die Band anlässlich des neuen Albums "Quicken The Heart" einen Tag lang in Köln begleitet.
Geschrieben am
Die Band aus Newcastle holt zum dritten Wurf aus: Auf ihrem neuen Album "Quicken The Heart" lieben Maximo Park das Leben, die Liebe und die Lust, sie glauben an Geister und an das Besondere im Banalen. Peter Flore (Text) und Thomas Venker haben sie einen Tag lang in Köln begleitet. Fotos: Katharina Poblotzki.

Paul Smith ist entspannt. Mit seiner mittlerweile fast zum Markenzeichen der ganzen Band avancierten Melone auf dem dunklen Lockenkopf und im engen blauen Sakko schlendert er über den Innenhof des Gebäude 9, jenes übersichtlichen Kölner Venues auf der anderen Rheinseite, im Messestadtteil Deutz. Nebenan, in einem der Atelierräume und auf der schmucken Dachterrasse des KunstWerk, sollen Fotos geschossen werden. Den Make-up-Termin mit der eigens anberaumten Visagistin haben die anderen Bandmitglieder wahrgenommen, ihr Sänger überraschend nicht. "No fucking about."

Es ist Anfang März, knapp zwei Monate vor Release des neuen Maximo-Park-Albums "Quicken The Heart", das das Quintett aus dem nordenglischen Newcastle hier im Rahmen einer kompakten Vorab-Clubtour durch Europa bewirbt. Fingerübungen für all das, was da noch kommen soll und wird in 2009. Den Albumtitel hat man just heute über die zahlreichen Kanäle, die einer Band mittlerweile zur Verfügung stehen, bekannt gegeben, das Kind hat jetzt einen Namen.
"Das letzte Jahr haben wir sehr viel Zeit zu Hause und im Studio verbracht", sagt Gitarrist Duncan Lloyd, und er klingt dabei nicht so, als würde er es bedauern, dass der Kreislauf nun aufs Neue beginnt. Ihr erstes Konzert hier liegt gar nicht so lange zurück, zumindest, wenn man Zeit in Jahren misst: 2005 war das, als Maximo Park noch "die Gitarrenband auf Warp" waren und damit gleichsam Hipster- wie Exotenstatus beim eigentlich auf Elektronik spezialisierten Londoner Label genossen. Mit dem dritten, im Herbst in Los Angeles und damit erstmals außerhalb Englands produzierten Album peilt nun zumindest das Label den nächsten großen Schritt an: Das Mainstreamradio hat man hierzulande spätestens mit der Single "Books From Boxes" bereits geknackt, jetzt darf es gern noch ein bisschen mehr sein - 100.000 Einheiten in Deutschland gelten hinter vorgehaltener Hand als Ziel, knapp 30.000 mehr, als der Vorgänger "Our Earthly Pleasures" hierzulande bis dato verkauft hat. Nicht schlecht, in Zeiten der allgegenwärtigen Krise. Die Band scheint von all dem nichts zu spüren, ihre Aufgabe ist es ohnehin nicht, Geschäfte zu machen und sich um kommerzielle Erwartungshaltungen zu kümmern.





Bestandsaufnahme: The Kids Are Alright

Glaubt man Paul Smith, so hat er immer noch dann und wann ein schlechtes Gewissen, wenn ihm der nun ausgeübte Beruf des Songschreibers gewahr wird:

"Es ist wahr, manchmal ertappe ich mich noch dabei, dass ich denke: 'Du müsstest dir jetzt langsam mal einen Job suchen!' Ich komme aus einer Arbeiterfamilie, für meinen Vater kam es nie in Frage, sich auf die faule Haut zu legen, er ist jeden Morgen aufgestanden und zur Arbeit gegangen, selbst wenn er krank war. Ein guter Freund von mir aus Newcastle zieht mich heute noch mit meinem Musikerdasein auf. Wenn ich ihm sage, ich müsse noch etwas erledigen, sagt er [imitiert gestelzt]: 'Oh ja!? Was denn? Songs schreiben? Dafür musst du aber nicht um sieben im Bus sitzen, oder!?' Das bedeutet aber nicht, dass wir dieses sogenannte normale Leben nicht mehr kennen, so lange ist es ja nicht her. Wir haben diesen Teil des Alltags damals geopfert, um Musik machen zu können. Wir hatten alle Part-Time-Jobs, um genügend Zeit für unsere Band zu haben, haben im Callcenter oder im Fish-and-chips-Shop gearbeitet. Und auch wenn wir heute mal müde sind, von einer Tour oder einem Interviewmarathon, vergewissern wir uns täglich: 'Wir machen hier etwas, das wir lieben.' Wenn wir eine schlechte Show spielen, haben wir ein schlechtes Gewissen, weil wir nicht alles gegeben haben. Das wäre dann so, als wenn mein Vater zu Hause abhinge und nicht zur Arbeit ginge."



Paul Smith ist ein freundlicher junger Mann, und er lässt keinen Zweifel daran, dass er seinen Status als Musiker und Pop-Character als großes Geschenk empfindet. Im krassen Gegensatz zu seinem Bühnengestus kokettiert er im Gespräch nicht, im Gegenteil: Er ist aufrichtig und betont immer wieder, dass seine Kunst, seine Texte, ein Spiegel seines Seelenlebens sei. Und da macht es offensichtlich keinen Unterschied, ob er von den Indiekids auf der Straße erkannt wird und sie ein Foto mit ihm machen wollen (siehe Einklinker am Ende des Textes) oder ob er weiter dem Leben nachgeht, das für die meisten Menschen Alltag ist. "Das Leben", sagt er und klingt jetzt doch ein wenig pathetisch, "ist nun mal eine melancholische, einsame Angelegenheit, und die meisten Probleme, die man mit sich herumträgt, sind allgemeingültig."


Das Besondere im Banalen zu finden, so scheint es, ist das, was Maximo Park und Paul Smith im Speziellen antreibt. "It's the wraithlike things, that quicken the heart", singt Smith namensgebend im Album-Opener, es sind die gespenstischen Momente, die das Herz schneller schlagen lassen: Angst und Begeisterung als Antrieb. Auch auf "Quicken The Heart" sind das wieder zentrale Themen, inhaltlich wie strukturell. Der Popsong liegt bei Maximo Park unter einer rauen Oberfläche, jede Catchiness droht stets durch Hektik und den unsteten Geist der Musik zu kippen, ihre Songs sind düster, zuweilen geheimnisvoll, aber sie pulsieren vor (Lebens-) Lust. "Under A Cloud Of Mystery" heißt passenderweise ein Track, was letztlich auch kein schlechter Albumtitel gewesen wäre. Nein, optimistisch klingt das alles nicht, aber es lässt doch genügend Raum für Glaube, Liebe, Hoffnung, zuweilen gar Kitsch. Etwa, wenn Paul Smith in "Let's Get Clinical" wie ein naiver Jüngling singt: "I'd like to map your body out / Inch by inch, north to south / And I'm free to circumnavigation." Der Körper als unbekanntes Terrain, zwischen Bravo-Lyrik und Groschenroman. Die Liebe und die Lust sind allgegenwärtig, auch sie erquicken bekanntlich das Herz.

"Quicken The Heart" wurde in nur vier Wochen in Los Angeles aufgenommen, allein das Songwriting nahm allerdings einen Großteil des letzten Jahres ein, in dem es galt, das Bandleben zu entschleunigen - um es dann ausgerechnet in der Stars&Sternchen-Metropole im sonnigen Kalifornien wieder Fahrt aufnehmen und sich nicht allzu sehr vom Alltag in der Heimat Newcastle einlullen zu lassen. Produzent Nick Launey (der dritte nach Paul Epworth und Gil Norton und bekannt durch seine Arbeit mit zuletzt den Yeah Yeah Yeahs oder Nick Cave And The Bad Seeds) hat Maximo Park wie gewohnt in Szene gesetzt - Sound-Eskapaden und allzu große Überraschungen: Fehlanzeige. "Quicken The Heart" ist ein zuweilen unruhiges Post-Punk-Update geworden, die Drone-artigen Keyboards und Pauls sonore Stimme sorgen für den größtmöglichen Wiedererkennungswert. Man hat sich, allen kommerziellen Erwartungen zum Trotz, klar auf die Stärken der Band konzentriert, hat sein Heil weder in einer definitiven Radiosingle noch in verschwurbelten Experimenten gesucht. Wenn überhaupt, ist das dritte Album sogar rauer und kantiger ausgefallen als der erfolgreiche Vorgänger. Es sind die Details, die herausstechen und den typischen Bandsound verfeinern, ohne ihn neu zu erfinden: Pop mit Gebrauchsspuren, mit Kratzern und Dellen. Düster, aber nicht pessimistisch.





Status quo vadis: The Kids Are Sick Again

Ein Gros der Songs wurde im Laufe des letzten Jahres geschrieben, eine direkte Reaktion auf "die (ökonomische) Krise" sind die dunklen Momente des Albums also nicht. Im Gegenteil. "Um ehrlich zu sein, haben wir die meisten Stücke tatsächlich lange vor dem Credit Crunch im Herbst geschrieben, wir haben die schlechten Zeiten also eher prophezeit, als sie zu reflektieren. Wie Nostradamus", lacht Gitarrist Duncan Lloyd. "Für das anstehende Warp-Geburtstags-Album zum Zwanzigjährigen hatten wir im Vorfeld unserer Produktion eine Coverversion aufgenommen, da haben wir noch viel mehr mit düsteren Sounds experimentiert - vielleicht hat das dann auch einen direkten Einfluss auf unser Material gehabt."

Euer Song "The Kids Are Sick Again" bezieht ja auch inhaltlich eine klare No-Future-Position: "The kids are sick again / Nothing to look forward to / They jump the cliff again / Future sinks beneath the blue" ...
P: Das stimmt, aber es ist gleichzeitig auch befreiend, sich mit seinen Ängsten und Problemen zu beschäftigen. Der Song selbst ist die Antwort, man muss die dunkle Seite des Lebens akzeptieren, um sie zu überwinden. Darüber zu singen empfinde ich als ungeheuer hilfreich. Egal, wie düster es wird, diese Band pulsiert immer noch vor Leben. Unsere Ängste müssen kein Hemmschuh sein, sie können gleichzeitig Motor und Antrieb sein, etwas zu ändern. Ich denke zum Beispiel nicht, dass unsere Musik Hoffnungslosigkeit als zentrales Thema hat ... Es geht ja auch darum, den Tod als Bestandteil des Lebens zu akzeptieren und sich auf das Leben, den Moment, einlassen zu können. Oftmals lässt man sich von banalen Ups&Downs zu sehr ablenken: Man denkt, sein Leben sei einfältig, langweilig und ereignislos, aber das ist es nicht - ist es nie. Man muss nur danach suchen. Eine Erfahrung, die ich gemacht habe, als ich nach Newcastle zog, um auf die Kunsthochschule zu gehen, und auf einmal diese vielen Lebensentwürfe und Strömungen dort als ungemein inspirierend empfunden habe. Man darf sich nicht immer den Kopf zerbrechen, sondern muss manche Dinge einfach mal geschehen lassen.

Weil du eben "Let's Get Clinical" angesprochen hast: Der Song ist naiv und simpel, klar, aber manchmal sollte man sich diesen Blick auf die Dinge auch bewahren. Dort heißt es zum Beispiel "bare ankles used to mean adventure, with you they still do". In manchen Ländern gilt das Zeigen von Haut oder selbst des weiblichen Fußgelenks immer noch als provokant, das vergessen wir oft, und gerade sexuelle Lust folgt ja einem sehr einfachen Prinzip. Darum ging es mir in dem Song, aber auch in einigen anderen, wie "Roller Disco Dreams": um das Bewahren der Unschuld.

Guter Punkt. Eure "Kids" sind also nicht mehr ganz gesund. Wie würdet ihr denn eure Generation zusammenfassend beschreiben? Richard Hell sprach einmal von der "blank generation", der er sich zugehörig fühle ...
D: Wir sind die "information generation", es gibt einfach zu viel dort draußen, was uns ablenkt und mit dem wir klarkommen müssen. Wir sehen Werbung, wir werden überall damit bombardiert. Ich weiß nicht mehr, was gut oder schlecht ist, aber ich versuche, das Gute und für mich Nützliche aus diesem Wirrwarr zu ziehen, was immer schwieriger wird. Wir sind einfach zu vielen Dingen schutzlos ausgeliefert, wir sind das Gegenteil einer "blank generation": Wir sind randvoll.

Und jeder trägt seinen Teil dazu bei, dass es nicht weniger wird. Jedes Status-Update bei Facebook oder Twitter, im Übrigen ja auch Tools, die ihr als Band und öffentliche Personen ebenfalls nutzt. Die Leute nehmen damit mehr und mehr auch an eurem Leben teil ...
P: Es ist in der Tat etwas beängstigend und traurig. Es gibt da draußen schon sehr viel über uns zu sehen und zu hören, aber es ist letztlich nichts Privates. Zuletzt habe ich getwittert, dass ich auf einer Gerhard-Richter-Ausstellung war, das ist dann einfach mein Mitteilungsbedürfnis, weil ich in dem Moment begeistert war.

Ich meinte das auch nicht grundlegend negativ, immerhin nehmen so viele Leute am öffentlichen Leben teil, und sei es nur virtuell, indem sie sagen: "Hey, schaut mal her, das bin ich!"
P: ... und dann kommentieren es zwanzig Leute, ja. Das kann einem das Gefühl geben, dass man tatsächlich nicht so isoliert ist, wie man sich vielleicht fühlt. Man darf auch hier nicht in Schwarz-Weiß-Denken verfallen, alles hat seinen Nutzen. Du musst letztendlich entscheiden, was du tust und was du besser lässt - und dann mit den Konsequenzen leben. Wenn du etwas zu teilen hast, sollst du es auch teilen. Genau das ist für uns der Grund, Platten zu machen. Kürzlich las ich ein Interview mit Mark Hollis, der in den letzten zwanzig Jahren zwei Alben veröffentlicht hat. Zwei fantastische Alben! Und auf die Frage, warum er "nur" zwei Alben veröffentlicht habe, entgegnete er: "Ich sehe keinen Grund, ein Album zu veröffentlichen, wenn ich nichts zu sagen habe."

Im Gegensatz zu den Möglichkeiten von vor noch fünf oder zehn Jahren wächst aber auch die Erwartungshaltung der Leute, ständig Neuigkeiten geliefert zu bekommen. Das zu bedienen, ob jetzt mit Musik oder irgendwelchen Netz-Gimmicks, muss doch ein Full-Time-Job sein ...
D: Das ist es, wir kommunizieren viel über unsere eigene Website oder Twitter. Wenn du aber immer wissen willst, wer auf dieses oder jenes Posting etwas geantwortet hat, kommst du ja zu nichts mehr. Ich will mein Leben nicht vor dem Computer verbringen! That's not very rock and roll ...


Abends dann platzt das Gebäude 9 aus allen Nähten: Es ist der letzte Abend der Europatour, für viele im Publikum - das zu über der Hälfte auf der Gästeliste zu stehen scheint - ist es die erste Berührung mit dem neuen Material, das Paul Smith jeweils besonders lautstark ankündigt, was auch den gewünschten Effekt nach sich zieht. Ins Set selbst fügen sich die neuen Songs wie alte Bekannte ein, auch wenn die Zuschauer natürlich eher bei "Limassol" oder "Apply Some Pressure" mitsingen. Jetzt, in der Live-Retrospektive, merkt man noch einmal ganz deutlich, was für ein tolles Album "A Certain Trigger" war. Vor vier Jahren war das, im Pop eine halbe Ewigkeit.



Am Morgen nach dem Kölner Konzert fliegen drei von fünf Bandmitgliedern heim, nur Paul und Duncan bleiben noch in der Stadt für weitere Interviews. Die Arbeitsteilung im Hause Maximo Park klappt, und dass es Paul ist, der die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht, scheint in der Band selbst Konsens zu sein. Und für den einen oder anderen möglicherweise ein guter Weg, selbst ein bisschen hinter ihm in Deckung zu gehen. Zumal 2009 nicht gerade verspricht, ruhiger zu werden ...

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Gitarrenband auf Warp
Die Anfänge von Maximo Park - vom Promo-Gig vor Journalisten in London bis zum ersten deutschen Konzert beim Intro Intim - schildern Thomas Venker und Felix Scharlau in ihrer Langzeitstudie in Intro #127 (März 2005).

Coverversion
Glaubt man den Gerüchten, handelt es sich dabei um ihre Version eines Jamie-Lidell-Tracks. Während die Band wissend lächelt, aber zu keinem Statement bereit ist, hat sich der Wahlberliner Lidell schon verplappert.

The Kids Are Not Alright
Vgl. Diedrich Diederichsens gleichnamigen Aufsatz in Spex 11/92, der sich mit der tendenziellen Verwischung subkultureller Codes und Habiten beschäftigt: Der Rückschluss von (Mode-) Style, Gestus und Sprache auf kulturelle oder politische Grundhaltungen wurde laut Diederichsen Mitte der Neunziger immer schwieriger.

Richard Hell
Anlässlich seiner Werkschau "Spurts - The Richard Hell Story" begleitete Thomas Venker den New Yorker Musiker und Schriftsteller in Intro #133 (November 2005) zwei Tage lang zu den wichtigsten Orten seines frühen Schaffens.


Auf der nächsten Seite: Fan-Talk mit Mutter und Tochter





Fan-Talk mit Mutter und Tochter



Zwei weibliche Fans (17 und 18) im Beisein der Mutter am helllichten Nachmittag vor dem Gebäude 9? Da müssen wir aber mal nachfragen:

Habt ihr Maximo Park schon oft gesehen?
Nein, nur einmal bis jetzt. In Nijmegen. Wir kommen aus Mönchengladbach, und da hatten wir es nicht so weit ...

Und was ist das Besondere an ihnen? Warum wartet ihr den ganzen Nachmittag vor dem Club?
Sie sind einfach eine tolle Band! Die Texte, die Musik, die Art, wie Paul singt, außerdem sind sie sehr nett. Sie haben sich alle mit uns fotografieren lassen und uns Autogramme gegeben.

Und was sagt die Mutter dazu, dass sie hier den ganzen Nachmittag mit euch verbringen muss?
Ich war ja auch mit auf dem Konzert in Nijmegen. Ich fand's klasse und bin auf heute Abend gespannt.

Mehr zu Maximo Park unter www.intro.de/spezial/maximopark.