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Marvel-Verfilmungen, die man gesehen haben sollte.

Top 7

Die sieben sehenswertesten Marvel-Comics.
Geschrieben am
X-Men 2
Regisseur Bryan Singer hat im ersten Teil die Pflicht gemeistert, etliche gute und böse Mutanten einzuführen. Im zweiten geht er zur Kür über. Singer lässt die eigentlich verfeindeten Figuren gemeinsam gegen einen bösartigen Wissenschaftler antreten. Es folgen extravagante Mutationen ohne Ende. Leider widmete sich Bryan Singer lieber dem Thema „Superman“ zu, als einen dritten Teil zu drehen. Schade, denn die „X-Men“-Reihe schwächte danach stark ab.
 
Spiderman 2– Mit seiner „Spiderman“-Trilogie schenkte Sam Raimi den Fans mit Toby Maguire nicht nur den bestmöglichen Peter Parker-Darsteller, er konzentrierte sich derart auf eine Ethik für Superhelden, dass das hoffentlich kein anderer mehr machen muss. Und nie wurde die Freude an den eigenen Superkräften so überzeugend dargestellt wie hier.

Iron Man
Keine leichte Aufgabe, einen versnobten Milliardär, der mit Waffen handelt, sympathisch darzustellen. Robert Downey Jr. gelingt es. Allein deshalb wäre der Film unterhaltsam genug. Addiert man allerdings noch diesen unglaublich schicken Roboteranzug hinzu, ergibt das richtig viel Spaß. Teil 2 krankte leider an einem allzu müden Mickey Rourke in der Rolle des Bösewichts.
 
Captain America
Chris Evans wächst vom absoluten Hänfling zum unbesiegbaren Supersoldat. Der Traum aller Jungen, die Comics lesen, wird wahr. Regisseur Joe Johnston begreift glücklicherweise, dass man nicht jeden Helden dekonstruieren muss, auch wenn er ein Erzpatriot ist. Hugo Weaving als irrer Naziwissenschaftler ist einer der besten Superbösewichte überhaupt - und das Ende ist an Tragik kaum zu überbieten. Außerdem ist „Captain America“ das direkte „Avengers“-Prequel.
 
Blade 2
Guillermo del Toro beweist, dass man sogar mit Wesley Snipes in der Hauptrolle einen guten Film machen kann. Man muss ihm nur das richtige Team (Ron Pearlman! Donnie Yen!) zur Seite stellen und die haarsträubende Story um eine geheime Vampirgesellschaft so ernst nehmen wie die Bibel. Blutgeysire und Monster inklusive.
 
Thor – Loki!
Ein riesiger Roboter, der eine Kleinstadt zerstört? Und ein Mordsding von einem Hammer? Der Film um den in Ungnade gefallenen dickarmigen Halbgott und seinen bekloppten Bruder hat beides. Da verzeiht man gerne den nicht unerheblichen Kitschfaktor.
 
X-Men – Erste Entscheidung
Die Story springt im Minutentakt von einer Ecke der Welt in die andere und einige Mutanten sind komplett albern. Dafür gibt es unwiderstehlichen 60er Bondfilmlook. Der Film führt Professor Xavier und Magneto als Team ein. Letzterer wird von Michael Fassbender auf gelungene Weise als verbissener Nazijäger dargestellt. Eyecandy mit Träne.