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Neue Marsimoto-Songs schon im Kopf

Marteria

»Zum Glück in die Zukunft 2« ist noch nicht draußen, da sammelt der Rostocker Rapper Marteria schon Ideen für ein neues Werk seines Alter Egos. Aber in aller Ruhe.
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Wann denn die nächste Marsi-Platte erscheint, ist schon eine reichlich dreiste Frage. Immerhin hat Marten Laciny gerade ganz andere Themen auf der Schirm: Ende Januar erscheint erst mal das neue Marteria-Album »Zum Glück in die Zukunft 2«, auf dem er in gewohnt entschleunigtem Sprechtempo Oldschool-Rap-Zeiten huldigt. Trotzdem lässt er einen mit der Frage nach seinem außerirdischen Alter Ego Marsimoto nicht komplett auflaufen. »Ich habe viel gearbeitet in den vergangenen Jahren«, sagt Marten, »ich habe bei den Toten Hosen und bei Seeed mitgeschrieben, bei Yasha und Miss Platnum, und ich habe eine Marteria-Platte gemacht. Aber wenn das alles durch ist, dann gehen wir nach Jamaika und nehmen eine neues Marsi-Album in Angriff.«

Fünf, sechs Songs dafür habe er auch schon im Hinterkopf. Einer werde »Nightmare On Ulmstreet« heißen. »Darin geht's um einen Typen, der auf einem Pilze-Flash durch Ulm rennt und Horror-Vorstellungen hat«, erklärt Marten. Eine Story basierend auf eigenen Erfahrungen? »Nö«, sagt der Rostocker Rapper. »Als wir in Ulm aufgetreten sind, war ›Nightmare On Ulmstreet‹ einfach das erstbeste Wortspiel, das mir zu der Stadt eingefallen ist.«