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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»Beyond Belief«

Mark McGuire

80 Minuten Ambient: Auf seinem zumeist instrumentalen neuen Album »Beyond Belief« führt Multiinstrumentalist Mark McGuire durch epochale Klangwelten.
Geschrieben am
Was hält die Welt im Innersten zusammen? Eine endgültige Antwort auf diese Frage bleibt uns der durch die Band Emeralds bekannte Multiinstrumentalist Mark McGuire zwar auch auf seinem neuen, von Piano, Akustikgitarre und epischen Klangsphären durchzogenen Album schuldig, doch er zeigt in knapp 80 Minuten, wie sie sein könnte: verträumt und visionär. Denn so bedrohlich er auch im vorab veröffentlichten Zehn-Minuten-Epos »Earth: 2015« die Gitarren und Keyboards aufeinanderprallen lässt, so versöhnlich klingen der himmlische Chor in »Sons Of The Serpent«, das spacig blubbernde »Locked In Our Sky Language (For Cyan)« und das bedächtig zurückgenommene »Beyond«. Das zugegebenermaßen etwas kitschige »Belief« bekommt nach zwölf Minuten gar so etwas wie Happening-Atmosphäre. Können Träume also allein die Welt verändern? Nein, aber Leute mit Visionen, die etwas anpacken. So wie Mark McGuire.

 - Mark McGuire »Beyond Belief« (Dead Oceans / Cargo / VÖ 13.11.15)

Mark McGuire

Beyond Belief

Release: 13.11.2015

℗ 2015 Dead Oceans