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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Turn

March

Mal wieder eine jener Gruppen, die so gerade eben nicht nach R.E.M. klingen, innerhalb dieses 'Genres' aber noch eine recht gute Figur machen. Zum einen wohl, weil Sänger Jeff (?) nun nicht so fürchterlich auf Michael Stipe macht wie seine Kollegen von BETTER THAN LIVE & Co., zum anderen findet sich
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Autor: intro.de

Mal wieder eine jener Gruppen, die so gerade eben nicht nach R.E.M. klingen, innerhalb dieses 'Genres' aber noch eine recht gute Figur machen. Zum einen wohl, weil Sänger Jeff (?) nun nicht so fürchterlich auf Michael Stipe macht wie seine Kollegen von BETTER THAN LIVE & Co., zum anderen findet sich in den Songs auch wirklich alles, was songschreibermäßig gut und teuer ist: Dynamik, interessante Arrangements, wohldosierte Soli, elegante Songstrukturen und nicht zuletzt gute Melodien und eine Menge Rock'n'Roll. Der Sound ist bewußt schmutzig (im Sinne von livehaftig) gehalten und der Wiedererkennungswert - aufgrund o. a. Faktoren - recht hoch. Fazit: Wer auf diese Art von Musik steht, wird mit MARCH überdurchschnittlich gut bedient.