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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Clubfestival in München

Manic Street Parade

Im Schlachthofviertel findet Anfang Oktober das erste Clubfestival Münchens statt, das nicht nur internationalen Newcomern, sondern vor allem auch lokalen Künstlern eine Plattform bietet. 
Geschrieben am
München gilt für manche eher als Hochburg biederer Hochkultur und Upperclass-Clubbings denn als Hotspot der Popkultur. Um das zu ändern, greift die Manic Street Parade ein Festivalkonzept auf, dass sich in Städten wie Hamburg und Köln schon lange etabliert hat. Mit einem Clubfestival soll Musikentdeckern, wie noch unbekannten Künstlern gleichermaßen ein Raum geschaffen werden. Dabei setzen die Veranstalter den Fokus vor allem auf zwei Qualitäten: Relevanz und Qualität. 
So treten 17 Künstler auf, die zwar selten die Headliner-Spalten füllen, dafür aber an der Schwelle zur Bekanntheit stehen und damit perfekt in das Konzept passen. Denn »Künstler, die entdeckt werden wollen« sind sie alle noch ein Stück weit. Dabei finden sich vor allem in den eigenen lokalen Reihen interessante Künstler, wie die Münchner Rapperin und Kulturpalast-Moderatorin Fiva, die gemeinsam mit der Jazzrausch Bigband auftreten wird.

08.10. München § Avec, Carnival Youth, Christian Löffler, Fai BaBa, Fiva x JRBB, Island, Jesse Mac Cormack, Josin, Klangstof, Lea Porcelain, Máni Orrason, Münchner Kneipenchor, Still Parade, Wellness u. v. a.