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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

und weitere Filmstarts und Trailer der Woche

»Like Someone In Love«

Immer donnerstags präsentieren wir euch die wichtigsten neuen Kinostarts und weitere Trailer.
Geschrieben am

»Like Someone in Love«

 

Die iranische Filminstitution Abbas Kiarostami lässt in seinem neuen Werk nur offen, welches Genrefeld er beackert, ansonsten bildet er gewohnt minimalistisch die Leiden und Lieben seiner Figuren ab und bricht dabei bewusst filmische Erzählgrundsätze. Diesmal gerät eine junge Studentin, die ihre Rechnungen mit einem Job als Escortdame in Tokio bezahlt, in Zwiespalte, als sie von einem Professor ihrer Universität gebucht wird.

 

 

 

 

 

»Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman« (auch in 3D) 

 

Den genialen, alleinerziehenden Hund Mr. Peabody, in seiner US-amerikansichen Heimat seit den 50er Jahren in zahllosen Variationen neu aufgelegt, kennt der Deutsche bestenfalls aus seinem Kurzauftritt bei den Simpsons. Rob Minkoffs Animations- und Zeitreiseabenteuer will Kindern ganz unlehrerhaft etwas beibringen und Erwachsene beim Flug durch die Jahrhunderte visuell wie sprachlich ambitioniert unterhalten.

 

 

 

 

 

»Philomena«

 

Die Altmeisterin in Rollen der in Würde gealterten Dame, Judi Dench, spielt in Stephen Fears Drama die titelgebende Philomena. Aufgezogen in den 50ern in einem irischen Kloster wurde ihr nach einer kurzen Liebschaft ihr Kind entzogen. Gemeinsam mit dem depressiven und beim BBC gescheiterten Reporter Martin Sixsmith begibt sie sich auf die Suche nach Philomenas Sohn, welche von Fears mit humoristischen Elementen entlang der wahren Geschichte wiedergegeben wird, die der Buchvorlage zu Grunde liegt.

 

 

 

 

 

»Pompeii« (3D) 

 

Im Katastrophenfilm um den Untergang der legendären Stadt unterhalb des Vesuv gibt es erwartungsgemäß wenig Überraschungen, zumal das Ende Pompeiis natürlich schon im Vorhinein besiegelt ist. Paul W.S. Anderson hat ein Bilderfeuerwerk im wahrsten Sinne des Wortes geschaffen, das in 3D und historisch nicht an Korrektheit interessiert vor allem durch bombastische Bilder punkten möchte und sich darauf konzentriert, wie, nicht ob, das große Ende kommt.