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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Schwäbische Haute Cuisine

Kochen mit den Beastie Boys

Einer dieser Termine, um die man die Kollegen einige Jahre später sehr beneidet: 2009 haben Thomas Venker und Felix Scharlau einen Abend mit den Beastie Boys verbracht und gemeinsam schwäbisch gekocht. Zu unserem 25. Geburtstag schauen wir zurück auf eine der schönsten Geschichten unserer Reihe »Kochen mit ...«.
Geschrieben am
Das Leben ist kein Wunschkonzert, das müssen wir alle leider immer wieder aufs Neue erfahren. Gerne hätten wir das Kochen mit den Beastie Boys einfach nur anlässlich ihres neuen Albums »Hot Sauce Committee« gebracht, das – nicht zuletzt wegen toller Gastauftritte von Santigold und Nas – die Jungs frischer als zuletzt zeigt. Dann kam leider kurz vor Schluss die Nachricht rein, dass Adam Yauch a.k.a. MCA an Krebs erkrankt ist und das Album erst mal auf Ende des Jahres geschoben ist. Intro drückt die Daumen, dass Operation und Therapie gut verlaufen. 

Von Wein to: Noch mehr Wein

Wo stecken eigentlich Rainer Holz und Mike D? Das Fotoatelier, in dem sich die Beastie Boys eingefunden haben, um in die Raffinessen der schwäbischen Küche eingeführt zu werden, ist zwar weitläufig, aber – wie das in Lofts eben so ist – auch übersichtlich. Und sind die beiden nicht schon eine halbe Stunde verschwunden? Da wird doch nicht etwa was gehen?

Nun, man muss nicht mit den Augen einer Erika Berger ausgestattet sein, zu erkennen, dass sich da zwei fürs Leben gefunden haben. Vereint in der Liebe zum Wein. Mike D (Michael Diamond) ist nämlich so was wie ein Wein-Connaisseur und überhaupt der Lebemann der Beastie Boys. Was man ihm auch ein bisschen ansieht. Aber wie sagt man so sch
ön: Wenn sich ein spannendes Leben im Gesicht eines Menschen widerspiegelt, dann macht ihn das nur noch reizvoller. Fast wie beim Wein, zumindest beim guten. »Je älter, desto besser«, lautet der Spruch da leicht abgewandelt. Und so ist es gar nicht so irritierend, einem Drama Shakespeare'schen Ausmaßes beizuwohnen, als wir die beiden endlich in einer geheimen Kammer finden, dem herrlich ausgebauten Weinkeller des Anwesens. Intro-Fotograf Rainer Holz, ganz der großzügige Gastgeber, öffnet gerade einen französischen Rotwein aus dem Hause Château Gruaud-Larose von 1995, umrundet von Mike D, der abwechselnd »oh ja, mach ihn auf« und »nein, nein, wir dürfen das nicht tun, er muss noch zehn Jahre reifen« winselt und brüllt. Nun, das Drama endet wie die meisten: Flasche leer. Über den Abend verteilt sollen acht weitere folgen, geöffnet und getrunken in einer von unseren beiden jungen Liebenden in der Kammer detailliert ausgearbeiteten Reihenfolge, die alle Nuancen der Weine zur Geltung bringen soll.

Die beiden anderen Beastie Boys, MCA und Ad Rock – oder Adam Yauch und Adam Horovitz, wie wir sie nennen dürfen –, interessieren sich absolut gar nicht für das Weintreiben. Yauch gibt den gereiften HipHopper, der in seinen Vierzigern lockeren Casual-Style trägt. Die Krawatte ist demonstrativ auf Halbmast, das Hemd baumelt über die Opahose und diese wieder über die Sneakers. Er wird den ganzen Abend über keinen Tropfen Wein trinken (ein erstes Indiz für die zwei Wochen später bekannt gegebene Krebserkrankung, die das Album erst mal in die Warteschleife schickt). Ganz anders Horovitz, der ewig junge im Team, der Teenager mit leicht angegrautem, kurzem Haar. Er ist Weintrinker in bester Leonard-Cohen-Tradition: Es st
ört nicht, dass es ein guter ist, aber hauptsächlich geht es um die Wirkung. Er ist der Beastie Boy, der all den Ruhm und das Geld am wenigsten in eine bürgerliche Attitüde überführt hat, mal von den zwei Wohnsitzen in Los Angeles und New York abgesehen, zwischen denen er hin und her pendelt. Mit ernst gemeinter Begeisterung erzählt er, dass er vom chinesischen Bringservice um die Ecke seines Apartments Prozente bekomme, da er so was wie der beste Kunde sei. Respekt. 

Maultaschen Southern Style

Umso mehr freut es uns allerdings, dass Horovitz wie seine zwei Kumpels extrem auf die Idee, schwäbisch zu kochen, angesprungen ist. Die Beastie Boys selbst hatten ursprünglich geplant, während der Promotour in jedem Land mit einem bekannten Koch lokale Küche zuzubereiten, diese Idee dann aber aus strukturellen Gründen wieder geskippt. Übrig blieb nur Japan, wo sie in die hohe Kunst des Sobanudel-Machens eingeführt wurden. Wer so filigran mit Nudeln umgehen kann, für den sehen Maultaschen, die große Spezialität der schwäbischen Haute Cuisine, erst mal ziemlich klobig aus; in Schwaben nennt man das »bollig«. Das Wort wird von den Beastie Boys sofort notiert. Wie auch die kommunizierte Erkenntnis, dass die Maultasche der Vorfahr der italienischen Ravioli sei und nicht andersherum. Überhaupt zeigen sie sich sehr lernbegierig, fragen ständig alles nach, wissen die Ernsthaftigkeit, mit der dies geschieht, jedoch stets mit etwas Gossip zu kreuzen, wenn sie in einem fort die peinlichsten »Kochen mit«-Momente von Kelly Rowland bis Shaggy und Master P von uns hören wollen. Dass Letzterer am Ende nichts gegessen hat, sondern Burger King orderte, quittieren sie mit Kopfschütteln. Sie selbst sind dagegen die besten Gäste, die man sich wünschen kann. Höflich, gute Tischmanieren und ein gesunder Appetit. Mutig lassen sie sich auf die süddeutsche Tradition ein, den frischen, noch warmen Kartoffelsalat in die Suppe zu geben, und zeigen in der Analyse echte Gastrokritiker-Qualitäten.
Yauch: »Ich werde es den anderen Deutschen nicht weitersagen, dass ihr das macht. Aber ich schätze lokale Traditionen, von daher bin ich dabei. Oh Mann, ist das gut. Yeah, we do it southern style. Mit Abstand das Beste, was wir auf der Promotour bislang essen durften, noch besser als in Italien. Wie hast du den Sud gemacht? Mit Hühnchen?« Selbstredend nicht. Gebrieft, dass wir Vegetarier zu Gast haben würden, nutzen wir lediglich die unendlichen Möglichkeiten von Meersalz. Und auch die Maultaschen selbst haben es ihnen angetan. Yauch und Horovitz wollen alles über die Geschichte wissen, hinterfragen Größe und Füllung - Diamond macht sich passend Gedanken, welchen Wein wir dazu trinken sollen, und führt die anwesende Managerin der Band in die Wein-Nerdness ein, doziert über Erdzusammensetzung, Traubensorten und die Wichtigkeit, den Wein atmen zu lassen.

Der Tag zuvor, oder: Talkin' Bullshit

Interviews mit den Beastie Boys laufen immer nach dem gleichen Muster: Die drei reden in einem fort durcheinander und nur Blödsinn. Das Gegenüber ist dabei nur Spielball ihres Humors. Das verhält sich beim fünfminütigen Roundtable genauso wie beim exklusiven Studiobesuch. David Fricke, der die Band 1999 für seine Titelgeschichte für den amerikanischen Rolling Stone sehr privilegiert treffen durfte, bringt es schön auf den Punkt: »There is no such thing as a linear conversation with the Beastie Boys« und beschreibt ein Stakkato der Themen im Sekundentakt: von Kaffee über Monsterfilme, jüdischen Mystizismus, Grand Royal, das damals noch von den Beasties betriebene Label, bis zu einem angedachten Country-Album. 

Insofern wirkt es, als habe sich das Zeit- und Raumkontinuum geöffnet, als die Beastie Boys den Kongressraum eines Kölner Hotels betreten. In atemberaubendem Tempo werden meine Schuhe der Marke Keep abgefeiert, nicht ohne zu erwähnen, dass sie selbst diese natürlich umsonst bekommen, da es die Firma eines Buddys sei, dann über die Leute auf den Kölner Straßen Unverständliches erzählt – sie kommen gerade von einem Shooting draußen wieder rein –, dann wird Kuchen angeboten, ja geradezu aufgezwängt, dann sich gegenseitig verarscht und auf seltsam unbeirrte Art nach einem Felix gefragt. Hmm, schwierig, wie erwartet. 

Wir versuchen das Feld zu ordnen, sprechen sie auf A-Trak an, der im Fragebogen zum Intro-Festivalspecial (siehe Intro #174) auf die Frage, welchen Star seiner Jugend er mal treffen durfte, die Beastie Boys genannt hatte. Aha. Warum nicht. Die Props nehmen sie mit, nicht, ohne eine Anekdote von ihrem damaligen Treffen zu erzählen. Yauch: »Er war 14 und gerade DJ-Weltmeister geworden. Süß.« Aber auch sie selbst kennen so was wie alte Helden: Einstimmig werden The Clash und Run D.M.C. genannt, wobei 1985 im Haus von Mick Jones gewesen zu sein schon noch bedeutender sei, als die Rapgrößen getroffen zu haben. Für Yauch aber immer noch nicht so toll wie der Tatbestand, mit der aus Washington stammenden Hardcore/Reggae-Band Bad Brains im Rough-Trade-Laden abzuhängen. Was er bescheiden verschweigt: Er hat ihr letztes Album produziert. Vielleicht schneidet er das aber auch nicht an, da HR, der legendäre Frontmann der Band, damals schon nicht mehr im besten Zustand war, um es freundlich auszudrücken. Irgendwie scheint ihnen das fast schon zu linear zu laufen, jedenfalls grinsen alle zufrieden, als Horovitz noch schnell Dolly Partons Geburtstagsparty als großes Highlight ihrer Karriere nachschiebt. Wär allerdings nicht nötig gewesen. Zehn Minuten Interviewzeit für die bisherige Infodichte: Von linear sind wir noch einiges entfernt. 
    
Und auch im Folgenden machen sie es uns nicht leicht. Die Frage nach den Texten des Albums, die sich beim einmaligen Hörgang kurz vor dem Interview natürlich nicht so richtig offenbaren konnten, nehmen sie zum Anlass, uns die Lieblingstextzeilen der jeweils anderen vorzurappen, statt – wie eigentlich angefragt – zu kommentieren. Nach fünf durchaus tollen Minuten, wenn man Rap mag, beharren wir allerdings auf straighte Informationen und bekommen sie aus drei Mündern gleichzeitig: »Wir sagen sehr viel Wichtiges auf diesem Album. Es ist ein sehr positives Album geworden. Eins, um das Negative aus deinem Leben zu kicken. Man wird heute immer trauriger und aggressiver in dieser Welt, das Album ist ein Gegenpol dazu.« Na also, dann mal weiter. Wir machen das oldschoolige Diskursfass Videoclipkultur auf. Jedoch mit geringem Erkenntnisgewinn für die Menschheit: »Ein Clip muss fresh rüberkommen. Unser nächster Clip wird echt fresh.«

Apropos fresh. Sprechen wir doch mal kurz über das neue Album. »
Hot Sauce Committee Pt. 1« ist es betitelt und das, was man ein Verwaltungswerk nennt. Die Beastie Boys müssen es sich und niemandem mehr beweisen. Ein gefährlicher Zustand, denn zumeist kommt dabei nicht mehr raus als ein weiterer Anlass zum Touren. Und so sehr ich die Jungs im Laufe der beiden Treffen ins Herz geschlossen habe, so ehrlich muss man zum Großteil des Albums sagen: tight abgeliefert, aber nichts Weltbewegendes. Bis auf drei Ausnahmen, die es in sich haben: Da ist eine urtolle Kollaboration mit Santigold, »Don’t Play No Game That I Can't Win«, die sehr aus dem ansonsten homogen verhallten Sound des Albums heraussticht, da sich die Beasties auf den Sound ihres Gastes einlassen und so am Ende eine Win-win-Situation entsteht. Auch das Stück mit Nas, »Too Many Rappers«, überzeugt. Selbstironisch werden das eigene Alter und die Bedeutung der Oldschooler ins Spiel gebracht und über die vielen Jungen geschimpft, die die HipHop-Welt heute so unübersichtlich machen. Klar, früher war alles besser und das Gras sowieso grüner. Aber eben mit Augenzwinkern. Und mit »Pop Your Balloon« haben sie einen dieser klassischen Loop-HipHop-Tracks mit license to grins im Gepäck. Da wird die Welt zwar nicht neu erfunden, dafür geht die Sonne aber selbst noch über der dunkelsten Ecke von Brooklyn auf. 

Hätten wir gewusst, dass wir am nächsten Abend ganze sechs Stunden mit den Jungs geschenkt bekommen, der Zeitdruck wäre in diesem Moment nicht so absurd groß geworden. So aber gilt: Fakten, Fakten, wir brauchen Fakten. Sicher, Digger. Also sprechen wir über die Kollaborationen des Albums. Angesprochen auf den Nas-Track, machen sie sich über Fans in Cargo-Hosen lustig, lassen generell wenig Gutes am Look ihres Publikums und entwerfen in der ihnen typischen Pingpong-Konversation den Plan, in Zukunft in Ledermänteln auf die Bühne zu gehen. Mal sehen, wie sich das auf die Kommentare der Fans auswirkt. Denn so drastisch, wie sie sich über diese äußern, wird auch andersherum ausgeteilt. »Ich muss mir immer anh
ören, dass ich wie ein Anwalt rumlaufe. Geht's noch? Da will man doch nur kontern mit einem 'Und du wie ein Verlierer' – das mache ich dann aber doch nicht.« Und dann ist es auch schon so weit: Die Zeit ist um. Allerdings wollen sie uns nicht gehen lassen. Horovitz will einfach nicht locker lassen und diesen Felix haben – und Yauch ist angefixt von der Idee, doch noch spontan von uns in die deutsche Küche eingeführt zu werden. Leere Worthülsen, denken wir, doch die Band besteht darauf: Wir zeigen euch unsere andere Seite, wenn ihr für uns kocht.

Zurück in der anderen Welt

Felix Scharlau ist nervös. Angespannt kaut der HipHop-Crack der Intro-Redaktion auf dem Tabak. Seitdem die Beastie Boys am frühen Morgen das »Kochen mit«-Date bestätigt haben, ist klar: Scharlau muss mit ran. Felix muss präsentiert werden. Aber warum? Er selbst ist sich sicher: Es muss mit seinem Verriss des letzten Albums zu tun haben. Er war gnadenlos, aber gerecht - und wurde natürlich kein bisschen gelesen von den Beastie Boys. Horovitz lacht, als er die Geschichte erzählt bekommt. Sein Felix war nur eine dieser typischen Einbahnstraßen der Beastie-Boys-Kommunikation, wie sie sie ohne Ende in Interviews raushauen. 

Nicht aber in der privaten Atmosphäre. Hier sprechen sie, wie wir bereits den ganzen Abend erleben dürfen, mit einem ganz anderen Duktus und geordnet über Kunst, Sport, Musik und sehr viel Lokales. So wollen sie alles zum Absinken des Kölner Stadtarchivs hören, lassen sich über den Unterschied zwischen digital erfasstem Wissen und Originalquellen aus, hinterfragen die mystische Welt des Kölner Karnevals, erzählen vom bizarren demokratischen Punkmovement in den USA, der noch bizarreren Regelung von Adoptionen in Amerika, die besagt, dass man finanziell unterstützt wird, weswegen es Gangster gibt, die sogenannte Kinderfarmen halten und schneiden letztlich natürlich auch ihre eigenen politischen Ambitionen an, die von sehr frühen »Free Tibet«-Aktionen über sehr deutliche Worte zum zweiten Irakkrieg (»In A World Gone Mad«, 2003) bis zur Muslimfrage geht. Mit Letzterer setzten sie sich bereits 1998 anlässlich der Ereignisse in den Botschaften von Kenia und Tansania auseinander.
Über die überraschende Frage der Band nach den Spermbirds und die ausführliche Diskussion der diversen Musiksozialisationsgeschichten am Tisch landen wir beim New Yorker Hardcore der 1980er-Jahre. Yauch erzählt, dass er gerade erst einen Klappentext für das Buch des ehemaligen Cro-Mags-Sängers Harley Flanagan, »The Evolution Of A Cro-Magnon«, geschrieben habe. Eine News, die so heiß ist, dass selbst die beiden anderen sie noch nicht kennen – und das, obwohl das Buch sogar im Proberaum rumliegt. Allzu oft scheinen sie da nicht zusammen abzuhängen. Anyway. Yauch taucht tiefer in die Vergangenheit ein und berichtet von lustigen Aktionen wie dem Verkauf von Fake-LSD vorm Madison Square Garden, seinen letzten verstreuten Besuchen im CBGB, bevor dieses geschlossen wurde, den Lebenswegen diverser alter Hardcore-Protagonisten. (Wobei die Schere zwischen tragisch und erfolgreich nicht größer sein könnte: Während der eine in der Gosse verreckt ist, ist der andere heute erfolgreicher Kameramann in Hollywood …) Und so könnte es noch Stunden weitergehen. Einzig Linus Volkmann weiß die Band an die Grenze ihres Interesses zu bringen. Wie immer, wenn unser Neo-Punk zu viel getrunken hat, versucht er auch heute, seinen Backkatalog an Wissen über Deutschpunk an die Band zu bringen. Beseelt wird von Slime bis zu Abstürzende Brieftauben Musik rausgehauen und ähnlich abseitiges Insidertum platziert. Doch zu viel deutsche Folklore – die Boys unterdrücken ein Gähnen. Es sei ja schon sehr spät, sie hätten sehr frühe Flüge, man müsse mal gehen. Aber sie gehen nicht ohne das Versprechen, dass sie das nächste Mal, wenn sie in Köln sind, italienisch für uns kochen. Word up, bros.

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