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Warum der \'God of Trash\' vielleicht bald ziemlich pleite ist

Kid Rock: Vertragsbruch?

Angeblich hat der weiße Trash-Rocker 1989 einen Vertrag unterzeichnet, der festlegt, dass er die Hälfte aller zukünftigen Platteneinnahmen an seinen damaligen Vertragspartner abzugeben hat. Robert Ritchie, so der bürgerliche Name von Mr. Badass, hat vor, noch diesen Monat vor Gericht zu ziehen. E
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Autor: intro.de

Angeblich hat der weiße Trash-Rocker 1989 einen Vertrag unterzeichnet, der festlegt, dass er die Hälfte aller zukünftigen Platteneinnahmen an seinen damaligen Vertragspartner abzugeben hat. Robert Ritchie, so der bürgerliche Name von Mr. Badass, hat vor, noch diesen Monat vor Gericht zu ziehen. Er wird darauf plädieren, dass der unterzeichnete Vertrag eine Fälschung sei. Rocks Anwalt, William Horton, zu dem Fall: "Kid Rock's involvement with Williams was limited to his role as an investor in the 1990 album 'Grits Sandwiches for Breakfast' released on the Jive label. Since then, they have had no business relationship."

Auf der anderen Seite steht Anwalt Gregory Reed, der seinerseits auch sehr zuversichtlich tut. "My client and two other Detroit men spent $100,000 to fund Kid Rock's career, and had no less than six signed contracts with the artist", so Reed auf die Frage, was er vorbringen will. Falls seine Ausführungen der Wahrheit entsprechen sollten, könnte es um eine Menge Asche gehen, denn alleine die "History Of Rock" konnte einige Male Platin einheimsen.

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