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Top 5: Cover-Versionen

Karo

Am 22. Februar veröffentlicht die Würzburger Songwriterin Karo mit »Home« ihr zweites Studioalbum. Für Intro spricht sie nicht nur über ihre liebsten Cover-Versionen, sondern verschenkt auch gleich eine Neuinterpretation nach Wahl.
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»Ein grandioses Stück Trauer-Pop von internationalem Format mit einer bedrohlich-schönen Stimme«, lobte Intro-Autor Benjamin Walter das Debütalbum von Karoline Schaum alias Karo. Mit der intim-reduzierten Ballade »The Great Depression« gab die talentierte Songwriterin bereits einen Ausblick auf das kommende Album und stellte zugleich unter Beweis, dass sie die sportlich gesetzte Messlatte keineswegs untertreffen wird.

Für »Home« zog sich die Würzburgerin mit einem Bassisten und dem Schlagzeuger der hervorragenden Post-HC-Band Shokei in einen ehemaligen Tresorraum zurück – nicht gerade die bevorzugte Enklave unter Folk-Romantikern und gerade deshalb so spannend.



Anlässlich ihres zweiten Albums »Home« verschenkt Karo eine Cover-Version nach Wahl. Alles was ihr dafür tun müsst, ist eine Mail mit dem Betreff »Karo« an verlosung@intro.de zu schicken. Und natürlich nicht den gewünschten Song vergessen. Einsendeschluss ist der 11. Februar, danach wird sich Karo unter den Einsendungen die interessanteste/verrückteste/abwegigste/... aussuchen. Wer noch etwas Inspiration sucht, findet diese im Anschluss – dort spricht Karo über ihre fünf liebsten Cover-Versionen.

Tender Forever – My Love (Justin Timberlake)
»Frauen, die Songs über Frauen covern - always a win in my book. Besonders wenn queere Indie-Menschen Mainstream-R’n’B auf Gitarren, oder noch besser: Ukulelen spielen. Da kann Justin Timberlake gleich dreimal einpacken.«



Low & Dirty Three – Down by the River (Neil Young)
»Erst mal schon ein richtig guter Song von Neil Young. Dann noch die Kombination von Low und Dirty Three und wie sie den Song über sechs Minuten aufbauen, bis es richtig los geht... Einer der schönsten Coversongs aller Zeiten, den leider fast niemand kennt.«



Gemma Hayes – Cloudbusting (Kate Bush)
»Kate Bush ist eine geniale Songwriterin, aber ganz ehrlich, ihre Stimme halte ich nicht lange am Stück aus. Umso schöner wenn sie von Gemma Hayes gecovert wird, die mit ihren eigenen Songs leider oft ein bisschen zu cheesy ist.«



Céline Dion – The First Time Ever I Saw Your Face (Roberta Flack)
»Speaking of cheesy… Die Königin of Käse, Céline Dion, singt einen meiner absoluten Lieblingssongs, den Roberta Flack in den 70ern bekannt gemacht hat. Bitte einfach die kitschige Begleitung missachten und am besten auch nicht hinschauen. So muss das Lied gesungen werden.«



Jeff Buckley – Lilac Wine (James Shelton)
»Keine Cover-Liste ohne den Meister fremden Liedguts, Jeff Buckley. Bei ›Halelujah‹ weiß ja nun jeder, dass es von Leonard Cohen ist. Kaum einer weiß aber, dass ›Lilac Wine‹ « nicht von Jeff Buckley ist, sondern von James Shelton. Erstmals aufgeführt in einer Revue im Jahr 1950 und später unter anderem von Eartha Kitt und Nina Simone interpretiert. Zuletzt wohl auch von Miley Cyrus, ups.«



Mastodon – A Commotion (Feist)
»Die meisten Songs in dieser Liste sind ruhigere Cover von etwas schnelleren oder kraftvolleren Liedern. Mastodon machen es genau andersrum und führen ›A Commotion‹ von Feist, wie ich finde, seiner eigentlichen Bestimmung zu. Feist war ja irgendwann selbst mal Metal, ne.«





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