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Casper über das Festival in Dortmund

Juicy Beats

Auch Casper hat sich schon beim Juicy Beats verlaufen und ist auf seinem Irrweg im Westfalenpark auf jede Menge lohnenswerte Electro-Bühnen gestoßen.
Geschrieben am

Autor: Casper

»Das Juicy Beats hatte ja mal einen sehr starken elektronischen Schwerpunkt, hat sich aber in den letzten Jahren immer mehr geöffnet. Man hat zwar immer noch diese gefühlt zwei Dutzend elektronischen Stages, aber die Main Stage hat inzwischen ein klassisches Festivalbooking. Wir haben letztes Jahr da gespielt, und mir hat es sehr gut gefallen. Vor allem, weil die Hauptbühne schon recht früh dichtmacht und sich dann alle auf die Electro-Bühnen verteilen.

 

Ich bin generell mehr für Festivals, die sich stilistisch öffnen. Und ich glaube, mittlerweile tun das selbst hartgesottene Festivals. Wacken ist da vermutlich das letzte gallische Dorf. In diesem Jahr würde ich den Leuten beim Juicy Beats empfehlen, auf jeden Fall Alligatoah zu gucken, Hundreds, Antilopen Gang und Bilderbuch, die sind großartig. Mit denen waren wir auf Tour, auf die sollte ein jeder gerade gucken. Ach ja: Kid Simius ist ebenso ein Muss. Der Typ ist klasse.«

 

26.07. Dortmund § 3Plusss & Sorgenkind, Alle Farben, Alligatoah, Antilopen Gang, Ben Anders, Bilderbuch, Boys Noize, Calexico, Claptone, Die Orsons, Ebo Taylor, Erobique, FM Belfast, Frittenbude, Hans Nieswandt, Highasakite, Hundreds, Kalle Mattson, Kid Simius, Klaus Fiehe, La Femme, Larse, Mark Ernestus & Tikiman, Mark Ernestus presents Jeri-Jeri, Milky Chance, Ron Wilson, Say Yes Dog, Sierra Kid, Top Frankin’ Soundsystem, Tube & Berger, UZ, Wallis Bird, Weekend u. v. a.