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Jamie Lidell

Jamie Lidell

Jamie Lidell wird diesen Herbst den Club der Thirty-Somethings zugunsten von irgendwas mit 40 verlassen.
Geschrieben am

Autor: intro.de

Zeit für dieses eine Album, das heißt wie man selbst, Zeit noch mal für eine musikalische Ansage. Und das ist »Jamie Lidell« geworden. Selten hat sich der Engländer derart konsistent in einem Sound, einem Genre bewegt.

Das hier ist classic Pop-Funk, wie er vornehmlich in den 80ern zur Meisterschaft geriet – aus den Federn von Cameo oder Prince. Dennoch handelt es sich hier um keins der tausend Retro-Alben, die das Zitat vom Zitat aufführen. Nein, dafür klingt diese Musik viel zu frisch, viel zu selten wurde an sie erinnert, viel zu sehr kann Jamie aus ihr seinen Selbstentwurf 2013 schneidern. Eine schillernde Platte zwischen Jazz, Spaß und Hits.

In drei Worten: Jazz / Fun / Funk