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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

2014 in Musik gemünzt

»Broadsheet Music«

Wie würde das scheidende Jahr klingen, wäre es Musik? Zusammen mit Arts & Crafts und The Globe and Mail hat die Canadian Opera Company auf diese Frage eine Antwort gesucht – und eine Compilation gefunden.
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Für das Projekt »Broadsheet Music: A Year in Review« fanden sich unter der Regie von Indie-Label Arts & Crafts, der kanadischen Tageszeitung The Globe and Mail und  der Canadian Opera Company Musiker zusammen, um die zurückliegenden zwölf Monate künstlerisch Revue passieren zu lassen. Herausgekommen sind sechs Kompositionen, die die bedeutendsten Meldungen, Trends und Events des Jahres in Klang überführen.

Unter den Teilnehmern: Broken Social Scene mit einem bislang unveröffentlichten Song namens »Golden Facelift«. »We want the world to know Broken Social Scene's aim is to be a voice that will champion underdogs and the idea of goodness on this planet upon which we all take up valuable space«, merkt die Band um Brendan Canning, der selbst auch mit einer Solo-Nummer (»No Doubt Or Fire«) vertreten ist, gegenüber Pitchfork.com an.

Fucked Up haben indes ein ganz anderes Kaliber von Track an den Start gerollt: Hinter ihrer »Voce Rubata« verbirgt sich eine ganze Sechs-Akte-Oper. Außerdem steuerten Reuben and the Dark, Tamara Williamson & Absolutely Free und Jason Collett & Zeus Musik bei. Hier könnt ihr sie euch alle miteinander in weihnachtlichem Beisammensein anhören: