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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»Written In Scars«

Jack Savoretti

Jack Savoretti verpackt seine Texte über die Herausforderungen des Lebens in hübsche Lyrik-Schleifen und streichelt dazu die Saiten seiner Gitarre.
Geschrieben am
»When you try your best but you don’t succeed« – schon die großen Coldplay haben mit dem Track »Fix You« jenen schmerzenden Moment besungen, den jeder kennt, jeder fürchtet und keiner mag. Dem Italo-Briten Jack Savoretti mag die Textzeile vor vier Jahren aus der Seele gesprochen haben: Da er die Nase bis oben hin voll von den Querelen des Musikerdaseins hatte, kehrte er dem Business den Rücken. In der Isolation passierte dann das Unvermeidliche: Jene ftw-Attitüde hob alle inneren Blockaden auf, Savoretti ergab sich dem Sog eines nicht mehr enden wollenden Schreibflusses. 

Entstanden ist ein Album, das zwar an die unverwundbare Daseinsfreude und die lässige Kargheit seiner Vorgängeralben anknüpft, den Musiker zudem aber in vollkommener Selbstentblößung zeigt. Die poetische Klarheit seiner Texte nimmt den souligen Rhythmus an die Hand, angetrieben wird die Mischung aus Country-Pop- und Motown-Einflüssen von drängenden Percussions und spanischen Gitarren. Dazu kombiniert der Singer/Songwriter britischen 1960er-Folk mit den Einflüssen seiner italienischen Wurzeln. Besonders funkelnde Perlen unter den elf Tracks sind das Bob-Dylan-Cover »Nobody ‘cept You« und »The Hunger«. »Written In Scars« klingt locker und geschmeidig wie ein Butterbrot am Sonntagmorgen.
– Jack Savoretti »Written In Scars« (BMG Rights / Rough Trade / VÖ 26.06.15)

Jack Savoretti

Written in Scars (Deluxe Version)

Release: 12.06.2015

℗ 2015 BMG Rights Management