×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×
Introducing

Die Tour mit Joy Wellboy, Ruen Brothers und Charity Children

Introducing im September

Juhu, die dritte Introducing-Tour in diesem Jahr steht an! Diesmal schicken wir im Rahmen unserer Nachwuchskonzertreihe drei Bands durch fünf Städte der Republik.
Geschrieben am

Mit Temples, Ruen Brothers und Charity Children ist stilistisch wieder eine breite Palette abgedeckt: Der Sound reicht von Psychedelic über Postpunk bis Indiefolk. Und wie immer gilt: Über das Gästelistentool anmelden und kostenlos dabei sein.

 

Temples


 

Mit dem Erfolg von Tame Impala aus Australien erhielt das Genre Psychedelic Rock in letzter Zeit einen ordentlichen Aufmerksamkeitsschub. Davon profitieren auch Temples, eine Band aus den englischen Midlands. Ihr stark an Klassikern orientierter Neo Psychedelic-Sound ist zwar noch deutlich weniger bekannt, aber mindestens genauso gut: Frontmann James Bagshaws samtweicher, dezent hallender Gesang, die scheppernden Drums und teilweise komplexen Harmonien scheinen direkt einem von Patschuli getränkten Tagtraum entsprungen zu sein. Born trippy!

Ruen Brothers



 

Klingt nach Liverpool oder Manchester, ist aber aus Scunthorpe: Die Brüder Henry und Rupert Stansall entlocken ihren Instrumenten einen Sound, der den Hörer sofort ins Nordengland der 1960er und 1970er zurückwirft. Mit der eklektischen Mischung aus Postpunk, Pop und altem Rock'n'Roll  ihrer Single »Aces« sorgte das Duo zuhause für Aufsehen, und langsam erreicht die Kunde auch das Festland: Nach Melt! und Berlin Festival ist unsere kleine Introducing-Bühne der nächste wichtige Zwischenhalt.

 

 

Charity Children

 

 

Die Charity Children sind nur der nächste Beweis der unvergleichlichen Internationalität und Kreativität der deutschen Hauptstadt: Eine Band, das sich zumindest in Teilen aus Neuseeländern zusammensetzt, spielt einen herrlich knarzenden Lofi-Indiefolk irgendwo im Spannungsfeld zwischen Of Monsters And Men und Arcade Fire. Mit einer eigenen Instrumentierung und einem originären Enthusiasmus. Und da auch noch das Songwriting stimmt, sind sie ernsthafte Kandidaten für eine große Karriere!

 

ACHTUNG: LEIDER MUSSTEN TEMPLES IHRE AUFTRITTE BEI DER INTRODUCING TOUR ABSAGEN. DAFÜR NEU DABEI: JOY WELLBOY

Joy Wellboy

 

 

Joy Wellboy sind von der gelackten und unbarmherzig treibenden Atmosphäre der meisten Electro-Pop-Entwürfe der heutigen Zeit offenbar gelangweilt. Das belgische Pärchen nutzt seine Synthie-Sounds  eher dazu, packende atmosphärische und komplexe Klanggebilde aufzuschichten. Mit ihrem gemächlichen, relaxten Tempo erinnern sie eher als alte Helden wie Portishead oder singuläre Electro-Ikonen wie Björk oder The xx. Und mit ihrem dieses Jahr erschienenen Debütalbum »Yorokobi’s Mantra« sind sie selbst auf dem besten Weg, eine dieser aus Szenekontexten losgelösten Ikonen zu werden.

 

Einfach über das Gästelistentool anmelden und kostenlos dabei sein!

Folgt uns auf

  • Playlists
    mehr
  • Abos
    mehr
  • folgen
    mehr