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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Introducing

Im Dezember: Unsere gemeinsame Nacht

Introducing

Nachdem wir im November Pool, Main Fear Love und Torres für unsere Konzertreihe Introducing durch Deutschland touren ließen, konzentrieren wir uns im Dezember wieder auf Berlin.
Geschrieben am

Mit Superhumanoids, Rox und Wolf Alice speist sich der Sound-Mix diesmal aus verträumtem Pop zum Mitwippen, R’n’B-Soul, der an die Fugees-Sängerin Lauryn Hill erinnert, und vehementem Indie-Rock aus London. Wie immer gilt auch für den 1. Dezember: auf www.introducing.de registrieren und gratis dabei sein.

 

 

Mein Zuhause
Superhumanoids

 

»Musik, um den Trübsinn fortzuküssen«, so beschreiben Cameron Parkins, Sarah Chernoff und Max St. John aus Los Angeles den Sound ihrer Band Superhumanoids. Das Trio verbindet schimmernden 80s-New-Wave mit einer scharfen Beobachtungsgabe, die so manches über Liebe, Sehnsüchte und Zweifel hervorbringt.

 

»Es gibt viele Gründe, weshalb Los Angeles für uns von ganz besonderer Bedeutung ist. Das Wetter ist göttlich, und falls das einmal nicht der Fall ist, fühlt es sich befreiend an, selbst hier so etwas wie Jahreszeiten zu spüren. Das mexikanische Essen steht sowieso außer Frage, und die Menschen in L.A. sind nett, kreativ und wunderschön. Zu all dem kommt noch der unvergleichliche Lebensstil: entspannt und dynamisch zugleich, mit einer Million Möglichkeiten, in jedem Moment alles machen zu können. Musikalisch gesehen ist L.A. eine Stadt, die Künstler zu Experimenten anregt. Es gibt herausragende Electro- und HipHop-Künstler wie Flying Lotus, Scoop Deville, Kendrick Lamar, Classixx und Nite Jewel. L.A. – ein bezaubernder Ort, um kreativ zu sein.«




Drei Fakten über ...
Rox

 

Nach der Veröffentlichung ihres Debüts »Memoirs« entschied sich die Sängerin Rox, eine Pause von der Realität zu nehmen und neue Welten zu erkunden. Sie ist gereist, hat meditiert, viel getrunken und getanzt. Gemeinsam mit Reggae-Musiker Patrice bastelt sie derzeit an neuen Tracks, mit denen sich die Britin in einem völlig neuen Soundgewand zeigen wird. Einen ersten Vorgeschmack gibt es beim Introducing.

 

Namenskunde – Eigentlich heißt Rox Roxanne, der Name stammt aus dem Persischen. Er bedeutet »Tagesanbruch«, und genau so fühlt sich ihre neue Musik für sie an.


Heimatliebe – Die Single »Kryptonite« wurde in ihrem Apartment im Süden Londons geschrieben, aufgenommen, und auch das Video dazu wurde dort gedreht.
Nachteule – Die Musikerin schläft nachts höchstens vier Stunden. Wenn die Welt ruht, ist das für Rox die beste Zeit, um zu arbeiten.

 

 


Drei Fragen an Deutschland
Wolf Alice

 

Ursprünglich begann Wolf Alice als Solo-Projekt von Sängerin Ellie Roswell. Nach und nach stießen Joel Amey, Joff Oddie und Theo Ellis hinzu. Soundtechnisch ist das Quartett aus London in den ewigen Weiten des Dreampop anzusiedeln, mit Elementen aus Folk und Indie-Rock. An Intro hatten sie diese drei Fragen zu Deutschland.

 

Wo kann man in Hamburg am besten feiern gehen?
Uebel & Gefährlich, Mojo Club und Golden Pudel Club sind gut zum Tanzen, Rosies Bar und Mutter zum Abhängen. Special Interest: der Clochard auf der Reeperbahn – die lustigste Kneipe dort!


Welche deutschen Bands gehören derzeit zu den heißesten Newcomer-Acts?
Claire, Abby, Pool – die waren übrigens auch alle schon bei Introducing dabei!
Welchen Rammstein-Song kann man am besten beim Joggen hören?
Puh, Rammstein. Wirklich, muss das sein? Wir stehen denen ja skeptisch gegenüber. Wobei natürlich »Du riechst so gut« und »Asche zu Asche« gut passen.