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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Neu bei Intro: Plattenkritiken in SMS-Länge

In einem Satz

Lang lebe Twitter und die Info-Verknappung: Bei Intro bekommt ihr die wichtigsten Platten künftig in nur einem einzigen Satz besprochen.
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Lang lebe Twitter und die Info-Verknappung: Bei Intro bekommt ihr die wichtigsten Platten künftig in nur einem einzigen Satz besprochen.



Irgendwer hat uns doch sicherlich schon als "Generation Twitter" bezeichnet!? Weil wir doch angeblich nur noch per SMS oder Statusmeldung kommunizieren, die ganze Welt in 140 Zeichen eben. Unsere durchschnittlichen Kommentare beschränken sich auf "Gefällt mir" oder "Gefällt mir nicht", Daumen hoch, Daumen runter - mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Alles, was man nicht als Slogan auf einem T-Shirt tragen kann, ist es sowieso nicht wert, gesagt zu werden.

Wir beteiligen uns in diesem Fall gern an dieser Info-Verknappung, indem wir neue Alben zukünftig auch im handlichen Hosentaschenformat besprechen, kurz: In einem Satz. Oder zwei, maximal. Bevor die Aufmerksamkeit nach der Frage "Wie ist denn die neue...?" doch nur wieder an der 5-Sek-Hürde scheitert. Und natürlich sind wir gespannt: Wie würdest Du das neue Album von Pete Doherty in nur einem Satz beschreiben? Überhaupt: Was wären Deine "Oneliner"?

Für alle, die mehr lesen wollen, stellen wir unsere Plattenkritiken natürlich auch weiterhin in der herkömmlichen Länge online zur Vefügung.

Platten in einem Satz - ab sofort unter www.intro.de/platten/ineinemsatz