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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»Post Pop Depression«

Iggy Pop

Iggy Pop und Josh Homme kollaborieren! Nicht das erste »match made in heaven«, das die neuere Popgeschichte zwischen Jung und Alt zu bieten hat. Aber auf jeden Fall eine ausgemacht gute Paarung.
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Die Bombe platzte in der amerikanischen »Late Show« mit Stephen Colbert: Iggy und Josh haben eine Platte gemacht. Ein Gerücht, das schon länger kursierte, wurde bestätigt. Was nicht nur Josh Homme quasi in eine Tradition mit Rick Rubin und Jack White setzt, die für Johnny Cash respektive Loretta Lynn ehrenhaft jugendlich modifizierte Comeback-Platten produziert haben. Die Konstellation gab Homme auch die Gelegenheit, sich mit einem seiner absoluten Helden zu verewigen. Dazu gesellen sich Dean Fertita (Dead Weather, QOTSA), Matt Helders (Arctic Monkeys), Troy Van Leeuwen (QOTSA) und Matt Sweeney (Chavez, Zwan), und fertig ist ein Line-up der Superlative, das nebenbei auch eine herausragend gute wie zeitlose Platte aufgenommen hat. Natürlich bleiben Iggys Pathos und sein einzigartiges Organ auf Augenhöhe mit den kreativen Kompositionsideen von Homme: Hier wird nicht krachig gerockt oder schnell gepunkt, sondern ein Sound destilliert, der gleichermaßen aus typischen Homme-Gitarrenriffs, Iggys Stimme, schwelgerischen Klavierteppichen und intensiven Rhythmen besteht und den beiden Köpfen der »Post Pop Depression« mehr als gerecht wird. Insgesamt macht das eine der wichtigsten Platten des Jahres.

Iggy Pop

Post Pop Depression

Release: 18.03.2016

℗ 2016 IGHO, LLC, under exclusive license to Caroline International

Iggy Pop »Post Pop Depression« (Caroline / Universal / VÖ 18.03.16)