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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Holy Ghost! über Horrorfilme und Spiritualität

Hinter dir, Gespenster!

Holy Ghost! aus Brooklyn remixte schon LCD Soundsystem, Cut Copy oder MGMT. Aber hält das Vintage-Electro-Disco-Duo auch den Intro-Geister-Fragebogen aus?
Geschrieben am

Autor: Intro

Hast du einen spirituellen Background? Religiös vielleicht?
Nick: Meine Eltern haben mich erst episkopalisch erzogen, dann aber doch recht früh aufgegeben. Mein Vater wählte die Kirche, in die er ging, übrigens nach der Qualität des jeweiligen Chors aus. Meine frühen Erinnerungen an Gottesdienste sind, wie ich ihn in den Altarbänken beim Schlafen betrachte.

Vor welchem Monster hast du dich als Kind gefürchtet?
Vor Aliens! Ich sah als Kind »Communion« [deutscher Titel: "Messe des Grauens"]. Da habe ich mir vor Angst fast in die Hose gemacht. Allerdings fühlte ich mich in New York mit dieser Angst trotzdem recht sicher, denn ich ging davon aus, Aliens würden Großstädte meiden und nur auf dem Land auftauchen. Seit »Independence Day« weiß man natürlich, dass das Quatsch ist.

Welchen Geist findest du dagegen eigentlich ganz sympathisch?
Slimer aus »Ghostbusters«.

Magst du denn überhaupt Horrorfilme?
Ja, schon. Aber nicht die ganzen harten Dinger. Mein Favorit ist die »Sleepaway Camp«-Reihe aus den 80ern.

Welchen Rat würdest du einem Freund geben, wenn er erzählt, einen Geist gesehen zu haben?
Ein Buch darüber zu schreiben!

Und welche Band findest du spooky? 
Gravediggaz. Erinnert sich noch jemand an die Zeit, als »Horror Rap« das nächste große Ding werden sollte?

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