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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»Dark Night Sweet Light«

Hermitude

Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 schreiben Hermitude eine einzige Erfolgsgeschichte. Und mit jedem Album wächst das Electro-Duo ein Stück weiter.
Geschrieben am
Mit ihrer LP »HyperParadise« erreichten Hermitude 2012 nicht nur Platinstatus – sie erhielten dafür auch den Australian Music Prize. Knapp vier Jahre später scheinen die Australier trotz dieses massiven Erfolges nicht einen Funken Kreativität verloren zu haben. Auf »Dark Night Sweet Light« demonstrieren Angus Stuart und Luke Dubber erneut, welch immenses Sound-Repertoire sie zu bedienen wissen, denn nur die funkelnden Steinchen aus dem Meer an Klängen werden in ihrem Musikmosaik verarbeitet. Seine HipHop-Beats bringt das Duo gekonnt in ein Gleichgewicht mit schwirrenden Synthie-Riffs und fließenden Jazz-Melodien. Die für Hermitude typischen HipHop-Einflüsse, die frühere Tracks wie »Get In My Life« maßgeblich prägten, wurden Stück um Stück nach hinten gedrängt, um Platz für das neu entdeckte musikalische Terrain zu schaffen. Tracks wie »Hazy Love« rücken diese neuen Sound-Facetten in den Fokus und machen aus »Dark Night Sweet Light« ein Album, das nicht nur im Titel tiefe Introspektion und schwerelose Glückseligkeit vereint.
Hermitude »Dark Night Sweet Light« (Nettwerk / Soulfood / VÖ 26.02.16)