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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»The Art Of Escape«

Hein Cooper

Hein Cooper wandelt auf seinem Debütalbum »The Art Of Escape« zwischen nachdenklichen Balladen und tanzbaren Beats und berührt unsere Sinne mit einer Falsettstimme à la Bon Iver.
Geschrieben am
Man nehme warme Gitarrenmelodien, füge ein paar tanzbare Beats hinzu und verfeinere die Songs mit einem zarten Falsettgesang – der 24-jährige Australier Hein Cooper mimt auf seinem Debütalbum »The Art Of Escape« den sensiblen Songwriter, der zwischen nachdenklicher Melancholie und unbeschwerter Freiheit wandelt. Es sind persönliche Songs über Lebenswandel, Heimat, gebrochene Herzen und Sehnsüchte, die eingängig und mit Flow daherkommen. Hein Coopers sanfte Falsettstimme legt sich dabei wie ein Pelz über die Stücke und bewegt sich zwischen Sehnsucht, Nostalgie und Sentimentalitäten. »Before we go let’s take a photo like we own this place«, singt er in »Curse My Life« und widmet den Song »Dopamine« seiner Heimat Milton. Wenn er in »Water« immer wieder nach »Oh, I’ll feel it« lechzt, wird klar, um was es ihm beim Songschreiben geht: Gefühle und Emotionen. Und diese schlagen auf Coopers Debüt gerne mal in Euphorie um oder laden zum Tänzeln ein. Songs wie »All My Desires« oder »Rusty« wird man jedenfalls noch öfter hören.

Hein Cooper

The Art of Escape

Release: 15.04.2016

℗ 2016 Indica Records under exclusive license to ferryhouse productions


Hein Cooper »The Art Of Escape« Ferryhouse / Warner / VÖ 15.04.16