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Label-Debüt im April

Gisbert zu Knyphausen

Der Name, das vorab, ist echt und geistert schon eine ganze Weile durch Blogs, MySpace und das geschmäcklerische Indie-Feuilleton. Auch wir sind schon 2005 auf den jungen Songwriter (damals noch im Demostadium) aufmerksam geworden und was vor zwei Jahren galt, gilt noch heute: "Hört sich ja mal adl
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Der Name, das vorab, ist echt und geistert schon eine ganze Weile durch Blogs, MySpace und das geschmäcklerische Indie-Feuilleton. Auch wir sind schon 2005 auf den jungen Songwriter (damals noch im Demostadium) aufmerksam geworden und was vor zwei Jahren galt, gilt noch heute: "Hört sich ja mal adlig an, dieser Singer/Songwriter aus dem Rheingau. Sparsam geht er aber zu Werke, was den knapp mit Klampfe und hin und wieder Cello instrumentierten und kauzig betexteten Geschichten, die er zu erzählen hat, indes keinen Abbruch tut."

Neu ist, dass Gisbert zu Knyphausen mittlerweile in Hamburg beheimatet, mit Band unterwegs und mit seinem selbstbetitelten Debüt bei PIAS / Rough Trade gelandet ist.

Das Album erscheint am 25.04. mit folgenden Tracks:

'Neues Jahr'
'Erwischt'
'Wer kann sich schon entscheiden?'
'Der Blick in Deinen Augen'
'Flugangst'
'Spieglein, Spieglein'
'Herzlichen Glückwunsch'
'Gute Nachrichten'
'Kleine Ballade für zwischendurch'
'Sommertag'
'So seltsam durch die Nacht'
'Verschwende Deine Zeit (Gisberts Blues Nr. 135)'

Und bald bei INTRO: Eine Art Gipfeltreffen - Gisbert zu Knyphausen trifft Kettcar.