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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

"At The End Of The Day"

Galactic Cowboys

Wow! Die galaktischen Kuhhirten treiben ihre Herde erneut durch die unendliche Weite der Rocksteppe, bringen Wasser in ausgedörrte und vernachlässigte Regionen, sorgen für blühende Landschaften, wo jedes Wachstum für ewig verloren schien. Lange genug dabei, weiß das Quartett aus Houston genau, wo es
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Autor: intro.de

Wow! Die galaktischen Kuhhirten treiben ihre Herde erneut durch die unendliche Weite der Rocksteppe, bringen Wasser in ausgedörrte und vernachlässigte Regionen, sorgen für blühende Landschaften, wo jedes Wachstum für ewig verloren schien. Lange genug dabei, weiß das Quartett aus Houston genau, wo es seine Saat auslegen muß, und so wirkt selbst sein fünftes Album noch frisch wie eine Frühlingsknospe. "At The End Of The Day" ist nicht - wie man vermuten könnte - ein Abgesang auf eine zu Ende gehende Ära, es ist das bis dato ambitionierteste Album der Galactic Cowboys, ihr Meisterwerk. Mit wie immer ganz perönlichen Reminiszenzen an die Rockgeschichte, brennen Ben Huggins & Co. ein Feuerwerk an Klangfarben und Stimmungen ab. Sieben Songs bilden dabei, in furioser Folge miteinander verknüpft, eine Art Medley, das sich thematisch ihren turbulenten Erfahrungen mit der Musikindustrie widmet: "The Machinefish Suite". Die Knüller dieses galaktischen, den Frühling vorwegnehmenden Albums sind jedoch der Opener "Nothing To Say" und das Hit-Format erlangende "Ants".