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Superhero Brother

G. Love & Special Sauce

Seit ca. 16 Jahren kultiviert G. Love nun schon diese leichte, säuselnde Mischung aus Blues, Rock'n'Roll und HipHop.
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Seit ca. 16 Jahren kultiviert G. Love nun schon diese leichte, säuselnde Mischung aus Blues, Rock'n'Roll und HipHop. Das Einzige, was man ihm dabei vorwerfen kann, ist, dass seine Musik als Blaupause für das elende Oeuvre eines gewissen Jack Johnson gedient hat.

Der begann nämlich seine pärchenbeglückende Karriere in der Gefolgschaft des Trios. Jetzt hat sich das Blatt gewendet: G. Love ist die Vorgruppe und reüssiert auf Johnsons hauseigenem Label Brushfire. "Yeah, It's That Easy" hieß bereits 1997 eines der populärsten Alben der Band, und an dieser Botschaft hat sich auch auf "Superhero Brother" nichts geändert. So locker muss man erst mal drauf sein, sonst wird es banal (siehe J. Johnson). Mit "Who's Got The Weed" gibt es sogar eine schöne Kifferhymne, die den eigentlichen Zweck dieser Sorte Musik hervorragend umreißt: Sie soll beruhigen, fröhlich stimmen und dem eigenen Dasein einen Hauch von Sorglosigkeit verleihen. Und mit ein bisschen gutem Willen schafft sie das auch.



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