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Top3: Elf Töne müsst ihr treffen

Fußball Songs

Baby Baby, Balla Balla. Warum »Fußballgott« von Fettes Brot doch nicht der schlimmste WM-Song des Monats ist. Hier kommen drei Lieder zum Abgewöhnen.
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Annemarie Eilfeld ist wieder da. Kennt ihr nicht? Macht nix. Die ehemalige DSDS-Teilnehmerin liefert den jüngsten Beitrag der saisonalen Flut an Fußball-Hymnen und vergreift sich am Schlager »Er steht im Tor«. Überflüssig zu erwähnen, dass vom Charme des Originals von Wencke Myhre hier nichts übrig bleibt. Stattdessen Synthie-Fanfaren und Großraumdisco-Bass, so wie man das in Schland gerne hat.

 


 

Fast niedlich wirkt dagegen Reiner Bley. Der 42jährige Polizeiobermeister aus Berlin tritt im heimischen Garten mit »Olá Brasil« an und liefert unnachahmliche Absurdität: Ton zu leise? Backgroundsängerin zu alt? Alles kein Problem. Ob sich Kommissar Knallcharge Tipps von seinen rappenden Polizei-Kumpels aus NRW geholt hat?

 

 

Bereits jetzt ein moderner Klassiker: »Deutschland schießt ein Tor« von Melanie Müller. Dass die Dschungelkönigin beim Dribbeln deutlich überzeugender rüberkommt, als am Mikro ist nur eine von vielen Pointen eines Videos, das man 2014 so nicht für möglich gehalten hätte.

 

 

Und wir hatten schon gedacht, dass »Fußballgott« von Fettes Brot der schlimmste Fußball-Song des Monats wäre... Wie es besser geht, zeigt »Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs«.