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Erland And The Carnival

Erland And The Carnival

Betrunken im Pub, tanzend in der Diskothek oder schwelgend im Wohnzimmer: Dieses Feuerwerk der Referenzen funktioniert erstaunlich gut.
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Betrunken im Pub, tanzend in der Diskothek oder schwelgend im Wohnzimmer: Dieses Feuerwerk der Referenzen funktioniert erstaunlich gut.

Wie geil sind die denn? Erland And The Carnival graben auf ihrem Debütalbum traditionelle Folk-Songs aus, um sie in einem zeitgemäßeren musikalischen Gewand und neuen Kontext auferstehen und erblühen zu lassen. Okay, die Idee ist nicht sonderlich originell, und das „zeitgemäßere musikalische Gewand“ meint eigentlich: indie-poppigen 60s-Psychedelic-Pop. Aber das Wichtigste ist schließlich: Es funktioniert extrem gut. Und weil sich auch ihre Eigenkompositionen nahtlos in das Konzept der gecoverten und zitierten Folk-Klassiker einfügen, bereitet dieses Album auf voller Länge große Freude.

In Pressetexten werden Erland And The Carnival gerne als Supergroup bezeichnet, wobei der Zusatz „super“ eher aus der zweiten Reihe abgeleitet wird. Neben Sänger und Gitarrist Erland Cooper sind mit dabei: Gitarrist Simon Tong, der schon für The Verve und The Good, The Bad & The Queen gespielt hat, und Schlagzeuger David Nock, der an Paul McCartneys The-Fireman-Projekt beteiligt war.

In drei Worten: 60s / Heute / Supergroup