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There’s a Köter on the dancefloor

Drogenhunde im Club

Der weltberühmte Londoner Club Fabric war von der Schließung bedroht. Grund dafür: vier Todesfälle im Zusammenhang mit Drogen in den letzten drei Jahren. Jetzt sollen Spürhunde das Problem lösen.
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»We no want no coke, no heroin, no hasch-hasch, no amphetamin«, forderte Dr. Alban bereits vor rund 25 Jahren. Die Betreiber des legendären Londoner Clubs Fabric steigen jetzt auf das Motto des Schweden ein und versuchen, ihre Tanzfläche drogenfrei zu kriegen. Grund für den Aktionismus ist die drohende Schließung. In den letzten drei Jahren waren bei acht ernsten Vorfällen Gäste im chemischen Rausch kollabiert, für vier von ihnen endete dies sogar tödlich. Die Lösung kommt auf vier Pfoten: sieben Drogenspürhunde patrouillieren fortan durch die Partynächte. Ob deswegen der Baha Men-Klassiker »Who Let The Dogs Out« für alle DJs zur Pflicht wird, ist bisher nicht bekannt.