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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Mit Metronomy, Justice, The Kills u.v.m.

Dour 2017

»5 Tage Liebe und Musik« – das Dour Festival setzt auf ein Credo, dessen aktuelle Bedeutsamkeit x-fach betont werden darf. Zwischen Amor und belgischen Kartoffelstreifen beeindruckt vor allem das abermals originelle Line-up.
Geschrieben am
Sieben Bühnen, eine ausgedehnte Bandbreite musikalischer Vielfalt, 230.000 Spaß- und Klangverliebte sowie die besten Pommes der Welt: Im belgischen Dour versteht man was von Superlativen. Aus aller Herren Länder schwärmen Festivalverzückte nicht nur für, sondern auch in die französischsprachige Wallonie. Wo sich einst noch das gigantischste Steinkohlebecken Europas erstreckte, werden auf der Plaine de la Machine à Feu (»Feuermaschinen-Ebene«) seither bloß noch Glückshormone abgebaut und der erlesenen Auswahl von fast 250 Acts zur Verfügung gestellt. Nachdem sich auf die Premiere 1989 gerade mal 2000 Menschen verirrten, ist das Dour mittlerweile als international ausgereifter Publikumsmagnet an der Speerspitze der europäischen Festivals angekommen. Ein numinoses Genre-Allerlei aus etlichen Techno-Varianten (Drum’n’Bass, Dubstep, Deep House, Minimal u. a.) plus HipHop, Reggae, Indie-Rock, Punk und Metal macht das 120-stündige Spektakel zum polymorphen Aushängeschild diverser Stilpräferenzen und gilt darüber hinaus als Schmiede zukünftig angesagter Newcomer. 
12.–16.07. B-Dour § Blonde Redhead, Carl Craig, Chase & Status, Crystal Castles, De La Soul, Die Antwoord, Earl Sweatshirt, Jon Hopkins, Justice, Kate Tempest, Kaytranada, M.I.A., Metronomy, Nas, Nina Kraviz, Pendulum & MC Verse, Phoenix, Popcaan, Pusha T, RY X, Sam Paganini, Sleaford Mods, Solange, Solomun, $uicideboy$, Tale Of Us, Talib Kweli, Temples, The Kills, The Underachievers, Timber Timbre, Trentemøller, Two Door Cinema Club, Vitalic u. v. a.