×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×

INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

... And Then There Was X

DMX

Da ist er wieder. Der Rüpel. Earl Simmons a.k.a. DMX reimt sich wenige Monate nach "Flesh Is My Flesh Blood Is My Blood" erneut durch die Niederungen der schwarzen Gesellschaft und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Offen, ehrlich und unverblümt rappt der 29jährige seine rauhen Botschaften in die
Geschrieben am

Autor: intro.de

Da ist er wieder. Der Rüpel. Earl Simmons a.k.a. DMX reimt sich wenige Monate nach "Flesh Is My Flesh Blood Is My Blood" erneut durch die Niederungen der schwarzen Gesellschaft und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Offen, ehrlich und unverblümt rappt der 29jährige seine rauhen Botschaften in die Welt hinaus, denn schließlich ist er die "Stimme der Straßennigger", wie er selbst stets betont. Passend dazu die stringent-direkten Beats, die sich unter dem rüden Sprechgesang stetig fortbewegen und zusammmen mit den energischen Keyboardlinien einen Fluß generieren, der alles und alle mitschleift. Einziges Manko: DMX dreht sich im Kreis. Das ewig gleiche Tempo, die ewig gleichen Themen, die ewig gleichen Hooks. "Here We Go Again", um mit seinen Worten zu sprechen. Und auch wenn Wiederholung die Mutter des Begreifens ist: größerer Ideenreichtum wäre schön, weil sich damit mehr als nur vier interessante Tracks ("Here We Go Again", "Angel", "Good Girls, Bad Guys" und "D-X-L") produzieren ließen.