×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×

The Unknown

Dillon

Die Bässe wummern, die Beats ziehen ihre Kreise. Darüber schweben die Töne des Pianos. Eine äußerst kindliche, ja, unschuldige Stimme erklingt. Sie gehört Dominique Dillon de Byington – ein Name, so ungewöhnlich und klangvoll wie die aufwallende Musik.
Geschrieben am

Geboren in Brasilien, aufgewachsen in Deutschland, brach Dillon ein begonnenes Fotografiestudium ab, um sich ganz auf die Musik zu konzentrieren. »The Unknown« nun bietet die konsequente Weiterentwicklung des allerorts bejubelten Debüts. Auch diesmal sind Gesang und Klavier die zentralen Elemente, lediglich ergänzt durch elektronische Spielereien. Dieser minimalistische Ansatz könnte auf Strecke öde sein – ist er aber nicht.

Die zauberhaften Klanggebilde, die Dillon erschafft, im Spannungsfeld zwischen Kammerpop, TripHop und Elektronik, erinnern eher an die besten Momente von Lykke Li, Banks oder S O H N. Melancholie und Beats, Vergangenheit und Zukunft, das Unbekannte und das Vertraute: ein bittersüßer Widerspruch – ein Album für den bedächtigen Rave bei Kerzenschein.

 

In drei Worten: Reduktion / Piano / Polarität

Folgt uns auf

  • Playlists
    mehr
  • Abos
    mehr
  • folgen
    mehr