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Mit Lykke Li, Get Well Soon, Snail Mail u.v.m.

Die besten Platten der Woche

Wir haben wie immer die wichtigsten Veröffentlichungen der Woche für euch gehört. Diesmal mit Lykke Li, Get Well Soon, Snail Mail u.v.m.

Geschrieben am

Lykke Li »So Sad, So Sexy« (RCA / Sony / VÖ 08.06.18)
Die Queen of Sadness ist zurück und verpasst dem Drama-Pop auf ihrem neuen Album »So Sad, So Sexy« ein stellenweise etwas zu mainstreamtaugliches Update. Auch wenn Lykke Li als frisch gebackene R’n’B-Diva den Pop-Zeitgeist nicht unbedingt neu definiert, so ist ihr mit »So Sad, So Sexy« trotzdem eine über weite Strecken spannende künstlerische Weiterentwicklung gelungen. (Katja Peglow)

Lykke Li

so sad so sexy

Release: 08.06.2018

℗ 2018 LL Recordings, under exclusive license to RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

Get Well Soon »The Horror« (Caroline / Universal / VÖ 08.06.18)
Konstantin Gropper lässt seinen Fans keine Chance. Sein opulenter Kammerpop funktioniert auch, wenn dieser aus Furcht geboren ist. Vielleicht, weil der Get-Well-Soon-Mastermind auf »The Horror« auch als Crooner Schauer über den Rücken jagt. lso alles wie gehabt und erwünscht, aber erstmals bereichert um Feature-Gäste, die von der tunesischen Sängerin Ghalia Benali über Everybody’s Darling Sam Vance-Law bis zur regelmäßigen Gropper-Kollaborateurin Kat Frankie reichen. (Verena Reygers)

Get Well Soon

The Horror

Release: 08.06.2018

℗ 2018 Get Well Soon, under exclusive license to Caroline International

Snail Mail »Lush« (Matador / Beggars / Indigo / VÖ 08.06.18)
»Lush« ist ein so hervorragendes Coming-of-Age-Debütalbum, wie man es nur alle paar Jahre hört. Natürlich geht es ums Heranwachsen, die Liebe und die dazugehörenden unzähligen kleinen und großen Grausamkeiten. Das hat man theoretisch schon häufig gehört, aber Zeilen wie »Is there any better feeling than coming clean?« sind auf wundersame und neuartige Weise reif und naiv zugleich. (Marius Wurth)

Snail Mail

Lush

Release: 08.06.2018

℗ 2018 Matador

Jimi Tenor »Order Of Nothingness« (Philophon / VÖ 08.06.18)
Musikalisch schließt Tenor die Lücke zwischen seinem eher ernsthaften, eklektischen Seelenverwandten Cornelius und dem verspielt verrückten Señor Coconut. Er vermengt gemäß dem titelgebenden Motto mit heiterem Gemüt Brazil, Easy Listening, Hammond-Orgel-Sound, Tropical, Cosmic Jazz und Kraut nach keiner irgendwie festgelegten Anordnung. Tenor nennt diese Musik »Mind Travel Music«, denn wo der Körper nicht hinkann, dahin können immerhin Klänge und Gedanken reisen. (Kerstin Kratochwill)

Jimi Tenor

Order of Nothingness

Release: 08.06.2018

℗ 2018 Philophon

Serpentwithfeet »Soil« (Tri Angle / Secretly Canadian / Cargo / VÖ 08.06.18)
Ein flüchtiger Blick genügt nicht, damit sich die Magie von Serpentwithfeets Hybrid aus orchestralem Art-Pop und 1990er-R’n’B in all seiner Pracht offenbart. Das zeigen bereits die ersten Sekunden des Album-Openers »Whisper«. Der Sänger, bürgerlich Josiah Wise, dirigiert mit schwereloser Stimme durch filigrane Instrumentierungen, bis eine Salve aus Bläsern, Orgeln und düsteren Beats, die The Haxan Cloak beigesteuert hat, in die Orientierungslosigkeit führt. (Leonie Becker)

serpentwithfeet

soil

Release: 08.06.2018

℗ 2018 Secretly Canadian / Tri Angle Records

Zeal & Ardor »Stranger Fruit« (Radicalis / Mvka / Rough Trade / VÖ 08.06.18)
Grundsätzlich hat sich am Konzept des Amerikaschweizers Manuel Gagneux, der sein Ein-Mann-Projekt Zeal & Ardor mittlerweile zur kompletten Band ausgebaut hat, auf seinem zweiten Album »Stranger Fruit« nicht viel geändert: Raue, leidenschaftliche Gospels und sich wie in schwüler Hitze dahinschleppender hypnotischer Blues treffen auf Blastbeats und Kreischgesang. Musikalisch funktioniert der bizarre Stilmix aber noch besser als auf dem hervorragenden 2017er-Debüt »Devil Is Fine«.

 

Zeal & Ardor

Stranger Fruit

Release: 08.06.2018

℗ 2018 Manuel Gagneux under excl. license to Radicalis Music/MVKA Ltd.

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