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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Die Band mit dem vielen Krempel! Die Ärzte sind zurück!

Die Ärzte

Was tun, um die Distanz zwischen Interviewer und Band zu überwinden? Einfach einen anderen Musiker schicken. Kommando: Stars unter sich. Der ehemalige Muff-Potter-Sänger, Literat und bildende Künstler Nagel traf sich extra für uns mit Die Ärzte in Berlin. Bela B, Farin Urlaub und Rodrigo González haben es ihrem Musikerkollegen allerdings nicht leicht gemacht, doch es hat sich gelohnt.
Geschrieben am

Autor: Nagel

Nagel: Heute ist der zweite Promotiontag für das neue Album »auch«. Seid ihr schon genervt von den Interviews?
Bela: Nee, alles gut.
Farin: Bela sagte gestern gleich eingangs: »Ich habe mir diesmal vorgenommen, nicht schlecht über andere zu reden.«

N: Schade, da fällt die Hälfte meiner Fragen direkt weg.
F: Moment, Rod und ich sind ja auch noch da!

N: Unsere ursprüngliche Idee, das Interview per SMS zu führen, uns dabei aber trotzdem gegenüber zu sitzen, fand ich schon ganz gut. Bei meiner Tippgeschwindigkeit könnte ich da aber nur ein oder zwei Fragen stellen. Andererseits: Was sollte man euch überhaupt noch fragen? Ich stelle jetzt einfach ein paar dumme Fragen – und für die klugen haben wir später keine Zeit mehr.
Rod: Sehr schlau.
B: Präventiv schon mal tief gestapelt.

N: Ich habe die Platte jetzt anderthalb Mal gehört ...
R: Das reicht.

N: Ja?
R: Fürs Interview, ja.

N: »auch« klingt sehr homogen. Ausbrecher sind höchstens die beiden Metal-Ausflüge am Ende und das Stück »TCR«, in das ihr viele musikalische Zitate eingebaut habt.
F [zu Bela und Rod]: Seht ihr!

N: Ich musste dabei an Bands wie All und Descendents denken, diesen Pop-Punk der 90er-Jahre.
B: Beim ersten Lied, »Ist das noch Punkrock«, zum Beispiel?

N: Ja, aber am meisten bei »Angekumpelt«: Die Parallelen zu »She’s My Ex« von All sind auffällig.
R: Das ist eine Verbeugung, klar.
F: »Rip-off« heißt das doch, oder?

N: Ist diese Homogenität ein beiläufiges Ergebnis der Produktion, oder nehmt ihr euch so etwas explizit als Masterplan vor, wenn ihr ins Studio geht?
F: Einen Masterplan haben wir nicht. Aber unsere Art aufzunehmen hat bei den letzten beiden Platten eine Homogenität begünstigt. War das jetzt vorsichtig genug ausgedrückt? Wenn du die Mikros immer gleich aufstellst, dieselben Verstärker benutzt, dann ergibt sich automatisch ein akustisch ähnlicher Klang.

N: Das ist jetzt die soundästhetische Erklärung. Vom Songwriting her könnte man sich vieles ja auch ganz anders vorstellen, nicht so homogen, sondern beispielsweise mehr von diesen Sixties-Pop-Anleihen etwa, die es aufreißen.
B: Ich habe eine Theorie dazu: Wir haben mittlerweile alle unsere Soloprojekte und schreiben dadurch gezielter für Die Ärzte. Farin und ich sowieso, Rod jetzt auch. Ich empfinde »auch« als eine typische Die-Ärzte-Platte, die zwar Überraschungen bietet, die aber gleichzeitig auch Erwartungshaltungen der Fans erfüllt.

N: Die Songwriting-Credits sind ja fast genau gedrittelt und die Songs in der Abfolge auch immer hübsch abwechselnd gebracht: Urlaub, Felsenheimer, Rodriguez. Bis auf eine Ausnahme.
B: »ZeiDverschwÄndung« sollte eigentlich der letzte Song sein, aber dann gab es den Kampf um den sechzehnten Song und um seine Positionierung. Sonst wären unsere Songs in der Tat über das ganze Album abwechselnd verteilt gewesen.

N: Steckt dahinter ein Spiel oder Zufall?
R: Schicksal.
F: Wir haben verschiedene Running Orders ausprobiert, das dauerte ewig. Irgendwann hat das A/B/C-Modell am besten funktioniert. Die finale Reihenfolge ist jetzt ein bisschen wie der Westfälische Frieden. Also, leave it alone!N: Wenn man gezielt einen Song für Die Ärzte schreibt, muss man doch im Hinterkopf haben, dass das Stück eventuell nie live gespielt wird. Ihr habt über die letzten 30 Jahre so einen großen Grundstock an Stücken geschrieben, dass ihr selbst bei euren üblichen Konzertlängen von drei Stunden kaum alles spielen könnt.
B: Es gab einen einzigen Song bei den neuen Aufnahmen, von dem es hieß: Der wird live gut funktionieren. Der Kommentar kam auch sympathischerweise vom Komponisten selbst. Das war »TCR«. Zumindest ich denke bei jedem Lied auch an die Umsetzung. Wir wissen zwar, dass wir die umarrangieren müssen, das wird aber seit Jahren weniger, weil unsere Songs immer besser strukturiert sind und mit weniger Gimmicks auskommen.

N: Ihr macht diese Band mit kurzer Unterbrechung seit 30 Jahren. Rod, der später dazu stieß, ist fast 20 Jahre dabei. Ihr habt Erfolg, seid reich und schön. Wie motiviert ihr euch, um eine neue Die-Ärzte-Platte anzugehen?
F: Wir treffen uns, und dann wird zunächst eruiert, ob wir noch ‘ne Band sind und ob es eine Idee gibt, bevor wir darüber nachdenken, eine neue Platte zu machen.
B: 2010 haben wir uns getroffen, und es kam die Idee auf: Wenn eine neue Platte, dann unter anderem Namen. Farin hatte gleich einen: Laternen Joe. Wer kann das bringen außer uns? Dafür würden uns alle total bewundern – zumindest die, die es mitkriegen. Nach einem halben Jahr verließ uns dann aber der Mut. Außerdem stellten wir fest, dass es eine Band mit dem gleichen Namen schon gab, die live nur Lieder von Die Ärzte spielt.

N: Ach so, jetzt habe ich es auch verstanden. Mit mir könnt ihr’s ja machen.
F: Natürlich machen wir das mit dir. Beim Songschreiben ist die Motivation bei Bela und mir seit den Achtzigern dieselbe: Du musst das Lied den anderen vorspielen, und im Idealfall gucken sie dich an, als wärst du völlig behämmert. Dann ist das Lied gut!

N: Wenn man schon so lange zusammen ist und so viele Lieder geschrieben hat, kann man es dann noch vermeiden, beim Songwriting auch an sein Vermächtnis zu denken?
F: Du überschätzt, wie ernst wir uns nehmen. Bei mir jedenfalls kann davon keine Rede sein. Wir sind eine Punkband, die aus Versehen unheimlich viel Erfolg hat.
B: Genau das wird in zwei Songs auf dem neuen Album thematisiert. »TCR« und »ZeiDverschwÄndung« sind selbstironische Songs, in denen klar wird, was wir über uns selbst denken. Seit ich diese Soloprojekte mache, spiele ich Gitarre. Seitdem schreibe ich auch mehr Songs, weil ich über mehr Auswahl verfüge. Ich schrieb auch ein Lied für ein Duett mit Slim Jim Phantom. Habe aber vergessen, euch das vorzuspielen.
F: Schade, das wäre schön gewesen.
B: Der Song ist noch da, Slim Jim Phantom lebt ja auch noch!
F: Das Schöne bei Die Ärzte ist ja: Wir sind total frei. Es gibt kein Thema, keine Musikrichtung, an denen wir uns nicht auslassen dürften.
B: Wir haben ja auch ein halbes Jahr gedacht, dass wir uns Laternen Joe nennen und vom großen Erfolg verabschieden könnten.

N: Das wäre vielleicht das einzig Neue, was ihr noch machen könntet: Verabschieden vom großen Erfolg.
F: Wäre ein super Albumtitel gewesen!
B: Ja, Mist, das hat leider nicht geklappt.

N: Neben den Soloalben veröffentlicht ihr viele andere Dinge: Hörbücher, Filme und Fotobände. Man will doch sicher, dass so etwas nicht nur gewertschätzt wird, weil man der eine von Die Ärzte ist. Ich erlebe das ansatzweise auch, wenn ich ein Buch schreibe und in den Rezensionen immer als dieser Typ von dieser Band wahrgenommen werde, der nebenbei noch ein bisschen schreibt.
B: Natürlich nervt es mich, dass bei meinen Solosachen immer der Vergleich mit der Band kommt, die natürlich ungleich erfolgreicher und größer ist. Dieser Schatten liegt über allem. Andererseits ermöglicht der Koloss, der diesen Schatten wirft, uns, all diese Dinge zu machen.
F: Selbst Mark Zuckerberg wird an Bill Gates’ Geld gemessen.
R: Der Arme.N: Ihr spielt gerne mit diesem Thema. Etwa, wenn ihr »Es gibt Besseres zu tun, als die Die Ärzte zu hören« und »Manchmal ist es Zeit weiterzugehen« singt oder eure Tour »Das Ende ist noch nicht vorbei« nennt. Wie oft musstet ihr in den letzten Tagen Fragen und Spekulationen nach einer Auflösung beantworten?
F: Seit »Planet Punk« wird bei jedem Album vermutet, dass es das jetzt war mit uns, ohne dass wir etwas in die Richtung gesagt hätten. Irgendwann haben wir uns unseren Spaß daraus gemacht. Mal ein Konzert auf Westerland gespielt, und alle kriegen den großen Schreck.
R: ... und kaufen Karten!
B: Wir werden auch ständig gefragt, warum immer wieder neue Leute nachkommen und unsere Musik hören, warum die Leute immer mehr werden ...
R: Wahrscheinlich aus Angst, dass wir uns auflösen.
B: Für mich wäre es mit 16, 17 nicht in Frage gekommen, so End-Vierziger anzuhimmeln.

N: Ihr habt schon wahnsinnig viel Krempel gemacht.
R: Krempel!
F: Danke. Die Band mit dem vielen Krempel! Die Ärzte sind zurück!

N: Ich meinte Gimmicks, Ideen. Etwa die »Bullenstaat«-EPs mit Interpretationen von alten Deutschpunk-Klassikern, die »Economy«-Version vom letzten Album mit absichtlich mieser Produktion und schlecht abgewandelten Texten, die reinen Männer- und Frauen-Konzerte im letzten Jahr. Von außen denkt man sich: Wie viel Spaß müssen diese Typen haben, um sich all das auszudenken? Gibt es da auch den Druck, sich etwas verrücktes Neues ausdenken zu müssen, obwohl man einfach nur eine Platte herausbringen möchte?
F: Du vertauscht Ursache und Wirkung – wenn wir den »Krempel« nicht machen würden, dann hätten wir keinen Spaß am, na ja: am »Kerngeschäft«.

N: »Kerngeschäft« ist ein sehr viel diskreditierenderer Ausdruck als »Krempel«!
F: Es ist ja so: Wir sind in einer völlig unangreifbaren Position. Wenn das Album halb so viel verkauft wie das davor, dann verkauft es immer noch unfassbar viel. Und wenn es nur ein Viertel davon verkauft, dann werden alle entlassen. Eine Win-Win-Situation!

N: Oder es lag an der miesen Story von mir.
F: Ja, dann kriegst auch du abends mal Besuch.
B: Mann, der ist doch immerhin der Typ vom Intro!

N: Hört auf damit, ich will nicht mehr der Typ vom Intro sein! Es macht euch alles also immer noch wahnsinnig viel Spaß.
F: Ja, es macht Spaß, weil wir die Sachen so machen können. Das heißt nicht, dass wir alles umsetzen, was uns einfällt.
R: Uns hilft, dass wir versuchen, bestimmte Erwartungshaltungen nicht zu erfüllen. Im Vorfeld hieß es zum Beispiel: Die letzte Platte kam in einer Pizzaschachtel, da muss die nächste jetzt in Holz erscheinen. Natürlich machen wir das dann nicht.N: Um Erwartungshaltungen zu umgehen, muss man sich mit den Erwartungen aber zunächst einmal beschäftigen.
R: Die kriegen wir schon mit.
F: Ein Blick ins Gästebuch auf der Website reicht!

N: Verfolgt ihr gegenseitig eure Solosachen?
Alle: Ja.
F: Voller Neid und Missgunst!

N: Ich habe jetzt, zwei Jahre nach der Muff-Potter-Auflösung, zum ersten Mal neue Songs als Gitarrist, Sänger und Songschreiber aufgenommen und die Demos unserem früheren Schlagzeuger Brami vorgespielt. Ich war so nervös wie selten, hatte richtig Angst vor seinem Urteil. Ist das bei euch auch so? Verletzt es euch, wenn es den anderen nicht interessiert oder er es nicht gut findet?
R: Schwer zu sagen.
F: Es würde mich nicht umbringen, wenn die beiden sagen würden: »Danke, dass du mir das Album geschickt hast, aber das nächste Mal kannst du dir das sparen.«
B: Aber zum Glück spielst du mit zwei Heuchlern in der Band.
F: Genau!
B: Ganz ehrlich, ich brauche erst einmal nicht die Meinung von den anderen beiden.

N: Du brauchst sie nicht, oder du willst sie nicht?
B: Ich schicke denen meine Sachen zu, aber ich möchte keine Kritik. Nicht, solange die Platte nicht draußen ist.
F: Kriegste aber trotzdem.
B: Krieg ich leider trotzdem. Ich schicke das Album eher anstandshalber rum, damit sie es als Erste haben. Weil uns viel verbindet. Aber ich möchte nicht, dass mir der Wind aus den Segeln genommen wird.

N: Wie bleibt man denn am Puls der Zeit? Bei dem Song »M&F« sprecht ihr zum Beispiel von »den Tanzflächen der Republik« – da dachte ich: Warte mal, wann war denn Farin Urlaub zum letzten Mal in einer deutschen Disco?
B: Ah, jetzt wird aufgedeckt. Enthüllungsjournalismus!

N: Das nur als Beispiel. Wie hält man sich nach all den Jahren auf dem Laufenden – auch gegenseitig?
F: Bela kommt oft zu mir und sagt: »Das wird dir gefallen.« Damit hat er auch oft recht. Bei Filmen nicht ganz so oft wie bei Musik. [imitiert Splattermovie-Geräusche]
B: Jetzt gerade verbringen wir viel Zeit miteinander. Im Studio haben wir viel Musik gehört, uns Tipps gegeben.
F: Aber wenn ich die Eingangsfrage richtig verstanden habe, willst du darauf hinaus, ob wir uns Gedanken darüber machen, ob unsere Themen aktuell sind. – Null, gar nicht.
R: Das Thema Großraumdiskothek gibt es ja seit den Siebzigern, und das Thema Männer und Frauen ist zeitlos.
F: Das Album handelt von Tod, Individualität, Geschlechterkampf und Liebe – große Themen. Und Punkrock natürlich.
R: Das zeitgemäßeste Thema von allen verhandelt »ZeiDverschwÄndung«.
B: Was gleichzeitig der schlimmste Retrosong von allen ist.

N: Als ich Bela letztes Jahr in Hamburg traf, und er mir sagte, dass das Album gerade gemischt wird, hatte ich kurz vorher eine SMS von Farin bekommen, unterschrieben mit »Gruß aus Asien«. Bela sagte mir, dass du dir die Mixe dort in Internetcafés anhörst. Da habe ich gedacht ...
F: »Der hat’s geschafft!« – Sprich’s doch aus!

N: Ja!
B: Bei der letzten Platte habe ich mich noch ein paar Mal dazu durchgerungen, das Studio zu besuchen beim Mischen, diesmal aber nicht mehr.
R: Studioarbeit ist wirklich zermürbend. Du kennst das ja als Musiker: Du gehst dem Mischer auf die Nerven, er geht dir auf die Nerven ...
B: Früher hat man beim Mischen noch Overdubs gemacht.
F: Da hattest du auch nur 24 Spuren. Unser Rekord jetzt waren 200 Spuren – da will ich beim Mischen wirklich nicht dabei sein!
R: Und früher konnte man sich auf Plattenfirmenkosten noch Pornos kaufen.

N: Sind die Details in euren Songs schon im Demo-Stadium angelegt, oder entstehen die im Studio? Es gibt auf dem Album kaum zwei Sekunden, in denen nichts passiert. Ständig hört man irgendwelche Chöre und andere Einsprengsel.
B: Meistens ist es schon von Anfang an vorgegeben.

N: Das wäre der Punkt, der mir am meisten Spaß machen würde: im Studio diesen ganzen Blödsinn ausprobieren. Wenn man weiß: Das Fundament ist da, das Lied ist gut. Jetzt nur noch der lustige Kleinkram.
F: Da ist es echt wichtig, den Absprung zu schaffen. Du kannst ein Lied auch totgaggen.

N: Letzte Frage: Was ist denn jetzt mit dem Plattentitel?
F: Wir brauchten halt AUCH mal wieder einen Albumnamen. Erst sollte es »Heute wird gewonnen, bitte« heißen, aber da gab’s mal so eine schäbige Punkband ...

N: ... die übrigens ihre Verlagsedition nicht »Muff Potter« nennen durfte, weil der Name schon vergeben war an irgendeinen Penner.
F: Hahaha, yes!
B: So was hatten wir auch. Wir wollten unsere Edition damals »Sodapop« nennen, weil wir den Ausdruck so toll fanden. Wir kannten den aus alten Tex-Avery-Filmen. Aber da waren diese Lutscher ... Da haben wir die Edition »Brause Beat« genannt.

N: Ich denke bei Sodapop als Erstes an »Outsiders«, den Film von Coppola mit den ganzen Jungschauspielern. Rob Lowe spielt da einen Sodapop Curtis. Guter Name! Tom Cruise, Patrick Swayze und so sind auch dabei.
B: Stimmt, und Mickey Rourke.

N: Ja. Oder? Nein, Mickey Rourke nicht. Aber Matt Dillon!
B: Stimmt, Rourke war bei »Rumble Fish« dabei.
F: Ja.

N: Ich habe jetzt echt keine Fragen mehr.
B: Wie wir uns hier verzweifelt an dieses Interview klammern!
R: Als könnte es das letzte sein. Und: Je länger wir hier sitzen, desto kürzer wird die Fotosession. Taktik!
F: Aaaaah.