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Brian Wilson diskutiert \'Smile\'

Der Künstler ist anwesend

Es war bis zum letzten Jahr lediglich eine der Legenden des Pop, ein diskographisches Mysterium, über das viele hanebüchene Geschichten im Umlauf waren: Das Album 'Smile'. 1966/67 von Brian Wilson (zum Teil im Drogenwahn) eingespielt, wurde das Album zum Erstaunen vieler letztes Jahr dann doch noc
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Es war bis zum letzten Jahr lediglich eine der Legenden des Pop, ein diskographisches Mysterium, über das viele hanebüchene Geschichten im Umlauf waren: Das Album 'Smile'. 1966/67 von Brian Wilson (zum Teil im Drogenwahn) eingespielt, wurde das Album zum Erstaunen vieler letztes Jahr dann doch noch veröffentlicht (Intro berichtete diverse Male, unter anderem hier und da). Jetzt widmet das amerikanische Festival 'South By Southwest' dem Werk einen Themenabend, an dem auch Brian Wilson selbst anwesend sein wird. Am 18. März zeigt man im Texanischen Austin bei der Konferenz zum Festival zunächst den Film 'Beautiful Dreamer: Brian Wilson and The Story Of Smile', bevor Van Dyke Parks, Mark Linette, David Leaf und Brian Wilson über den Entstehungsprozess des Albums diskutieren werden.

Brian Wilson hatte mit dem Album, wie er einst sagte, nicht weniger als "a teenage symphony to god" im Sinn. Während der Aufnahmen dachte Wilson - damals halluzinogenen Drogen nicht abgeneigt - unter anderem, die Musik von 'Smile' hätte sein Studio in Brand gesteckt. 1967 waren bereits 500.000 Hüllen von 'Smile' gedruckt, da zog Wilson den Stecker und legte das Projekt wieder auf Eis. Das Album war Ende September 2004 über das Label Nonesuch veröffentlicht worden. Eine recht ausführliche Intro-Review könnt ihr hier nachlesen.