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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Der Intro-Vergleich: Wessen Solodebüt gewinnt?

Kele vs. Brandon vs. Paul

2010 brachten die Frontboys dreier wichtiger Rockbands ihre Soloalben raus. Wer hat die Beste, die Beliebteste und natürlich den Längsten?
Geschrieben am
Solo-Typen bringen sich gegenseitig um - mit Brandon Flowers (The Killers), Kele Okereke (Bloc Party) und Paul Smith (Maxïmo Park) brachten 2010 die Frontboys dreier wichtiger Rockbands ihre Soloalben raus. Wer hat die Beste, die Beliebteste und natürlich den Längsten? Der Intro-Vergleich.

Google-Treffer
:
Platz 1: Brandon Flowers: ca. 1.640.000
Platz 2: Kele Okereke: ca. 175.000
Platz 3: Paul Smith: ca. 72.000.000 (ungenau, scheiß Allerweltsname!)

Höchste Hauptband-Chartsplatzierung in Deutschland (Single):
01 The Killers #4 ("Human", 2008)
02 Maxïmo Park #72 ("The Kids Are Sick Again", 2009)
03 Bloc Party #77 ("Mercury", 2008) 

Förderer:
01 Maxïmo Park: Steve Beckett. Chef von Warp Records, der mit Maxïmo Park erstmals eine Gitarrenband unter Vertrag nahm.
02 Bloc Party: Alex Kapranos. Ihm gaben sie nach einem Franz-Ferdinand-Konzert ihr erstes Demotape, er buchte sie als Support.
03 The Killers: Barack Obama. Ließ sie im Garten vom Weißen Haus auftreten.

Awards mit der Hauptband:
01 Brandon: 87 Nominierungen, davon 20 gewonnen
02 Kele: 14 Nominierungen, davon 1 gewonnen
03 Paul: Paarmal nominiert, nichts gewonnen

Groupies:
01 Paul: Immer mal wieder, denn viele Mädels wollen herausfinden, was unter seinem lustigen Hut so los ist.
02 Brandon: Unklar. Einerseits ist er ja verheiratet (alte Jugendliebe, wie romantisch!), andererseits ist er Mormone, da dürfte er also durchaus was nebenher laufen haben.
03 Kele: Vermutlich kaum, schließlich hat er erst im März 2010 im Butt Magazine seine Homosexualität bekannt gegeben. Hätte er zuvor viele Groupies gehabt, wäre das Outing bestimmt früher fällig gewesen.

Sexiness:
01 Kele: Congrats! Platz 1 der "Sexiest Gay Male Musicians" (laut LP33.tv-Blog) - und damit weit vor Antony Hegarty und Rufus Wainwright, selbst Ricky Martin bleibt nur der 2. Platz.
02 Brandon: Laut NME-Award 2005 "Best Dressed" und "Sexiest Man" und laut GQ-Award 2008 obendrein "Most Stylish Man".
03 Paul: Ex-Fußballspieler, Ex-Kunstlehrer, Anzugträger, Bewegungstalent ... das kann man durchaus sexy finden. Ist nur noch keinem offiziell aufgefallen.

Herkunft:
01 Paul: Billingham in Nordengland. Ehrlich, industriell, fußballbesessen und versoffen. Oi, mate.
02 Kele: Hat fast immer in London gelebt, wo er erst mit 21 sein Elternhaus verließ (die teuren Mieten). Immerhin befand sich dieses in Bethnal Green, wo auch die Albion Rooms der Libertines waren und so manch KonzertHIGHlight stattfand.
03 Brandon: Vegas, Baby! Glamour und Gosse liegen hier so dicht beieinander wie an keinem zweiten Ort auf der Welt.

Gesamt:
Brandon siegt wegen seines überbordenden (Killers-) Fames vor dem Sieger der Herzen Kele! Und Paul? Stimmt, Paul war auch noch dabei ...




Intro präsentiert: