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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

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Dan The Automator

Biopics von HipHoppern à la Eminem und 50 Cent mit ihren Bubblegum-Klischee-Viten mögen ja gut und schön sein (gähn), aber wissen Sie, von wem ich lieber mal was erfahren würde? Von Dan The Automator. Dieser Buddha der Beats hält sich aber – wie es sich für interessante Leute eben gehört – immer seh
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Biopics von HipHoppern à la Eminem und 50 Cent mit ihren Bubblegum-Klischee-Viten mögen ja gut und schön sein (gähn), aber wissen Sie, von wem ich lieber mal was erfahren würde? Von Dan The Automator. Dieser Buddha der Beats hält sich aber – wie es sich für interessante Leute eben gehört – immer sehr bedeckt. Profilneurose scheint nicht Antrieb seiner Kunst zu sein. Wie selten und angenehm. Deutlich (un-) sichtbar wird das natürlich bei den Gorillaz, die seiner Beatschneiderei viel zu verdanken haben. Bei denen er aber – die Idee der Band – hinter einer der Comic-Figuren zurücksteht. Und auch über seinen Anime-Weltruhm hinaus ist er hyperaktiv: Als Mister Produce-a-lot arbeitete er von Eels über Mike Patton, Primal Scream bis hin zu Prince Paul mit den unterschiedlichsten Künstlern zusammen. So, das alles hier mal ein klein wenig ausführlicher und in Hommage-Form, da die Mix-Platte, um die es hier ja gehen soll, nicht wirklich speziell ist. Sie gehört zum Merch eines neuen NBA-Playstation-Spiels, ist kurzweilig und featurt u. a. Mos Def, Ghostface, Fabolous, Aceyalone, Members der Dilated Peoples, J5 sowie noch einige mehr.