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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»Sugar Now«

Cristobal And The Sea

Vier Heimatländer, vier Sprachen und jede Menge Hippie-Flavour: Cristobal And The Sea zuckern den New-Age-Krautrock ihres Debüts mit Psychedelic, Folk und Afro-Pop.
Geschrieben am
Die Flöten, sie sind überall. Was in Fußgängerzonen und als Hintergrundmusik auf Entspannungs-Samplern eher ein Abturner ist, nutzen Cristobal And The Sea als eine Zutat ihres überwältigenden Melting-Pots of Music. Da streunen Gitarre und Bass neben Orgel und Percussion durchs sonnengetrocknete Gestrüpp aus Folk, Afro-Pop, Psychedelic und Krautrock. Kollektive Gesänge und Background-Chöre beleben in gemäßigter Ekstase fast jeden Moment dieses Debüts, für das sich vier Musikerinnen und Musiker aus Spanien, Portugal, Korsika und Großbritannien zusammengefunden haben. Gesungen wird natürlich mehrsprachig, und was enervierendes Getöse produzieren könnte, ist in Wahrheit lässiger, lebensfroher New-Age-Krautrock ohne Kiffer-Attitüde geworden. Zugegeben, um das Hippie-Stigma kommen Cristobal And The Sea nicht herum, aber man kann sich an »Sugar Now« auch wunderbar ohne Vollbart, Batikshirt, Joints und Räucherstäbchen erfreuen.
– Cristobal And The Sea »Sugar Now« (City Slang / Universal / VÖ 02.10.15)

Cristobal And The Sea

Sugar Now

Release: 22.09.2015

℗ 2015 City Slang