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feilen an ihrem Mythos

Clap Your Hands Say Yeah

Hach, was wären wir ohne diesen mythischen Geschichten? Band gegründet, Album eingespielt, ohne Vertrieb und Unterstützung 45 000 Stück aus einem Appartement heraus verkauft. Zack. Und plötzlich melden sich David Bowie und David Byrne als Fans. Soweit so gut. Doch die erstaunliche Geschichte der Cla
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Hach, was wären wir ohne diesen mythischen Geschichten? Band gegründet, Album eingespielt, ohne Vertrieb und Unterstützung 45 000 Stück aus einem Appartement heraus verkauft. Zack. Und plötzlich melden sich David Bowie und David Byrne als Fans. Soweit so gut. Doch die erstaunliche Geschichte der Clap Your Hands Say Yeah geht noch weiter.

Zwar stehen sie mittlerweile in England bei Wichita Recordings unter Vertrag - in den USA sind sie jedoch immer noch labellos. Kaum zu glauben bei den Bergen an mediokren Bands, denen bei kleinstem Blogger-Alarm schon mit Verträgen vor dem Gesicht herumgewunken wird. "It remains to be seen" antwortet Gitarrist Lee Sargent Billboard auf die Frage, ob sich daran denn etwas ändern soll.

Den Grund für die Zurückhaltung liefert er jedoch frei Haus: das zweite Album ist bereits fertig geschrieben und tourgetestet - allein sie wollen es noch nicht direkt rausbringen. "We're holding on to this record for a bunch of reasons. It's not a matter of creative control. It's become pretty clear that we'll always have that. We would just like to maintain our release schedule (and) decide what we want put out there (or) not." Um es anders zu sagen: ja, es geht doch um kreative Kontrolle. Woran ja nichts auszusetzen ist.