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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»The word that comes to mind is ›cute‹«

Brandon Boyd urteilt

Diese Augen, diese Stimme, dieser Bart und – Hach, Brandon Boyd ist schon ein besonderes Leckerli. Bei »Platten vor Gericht« haben wir diesmal dem Incubus-Schnuckel unsere Körper, pardon, unsere Musikauswahl präsentiert. Und dabei an… Musik gedacht.
Geschrieben am
Brandon Boyd sitzt in einer düsteren Kellergalerie. An den Wänden hängen Aktmalereien und hin und wieder fährt er sich lässig durch die Haare. Dabei guckt der Incubus-Frontmann verschmitzt und lächelt. Fast perfekt also, bis auf die Tatsache, dass die Aktzeichnungen seine Freundin darstellen. Und in dem Raum noch vierzig andere Leute rumwuseln. Aber wir sind ja auch hier, um Musik zu bewerten und nicht, um Schwiegersöhne zu casten. Contenance, bitte!

Mit »Love Hurts« feierte der Leadsänger der Alternative-Rocker Incubus 2008 noch große Erfolge, jetzt ist er allerdings als bildender Künstler in Köln. In der Arty Farty Gallery hängt alles voll von bunten Aquarellen voller nackter Schönheiten. Und mittendrin dröhnen Fritz Kalkbrenner, Kiesza und Tokio Hotel um die Wette. 

Brandon Boyd tut sich schwer, gemein zu sein. Dazu ist er eben einfach viel zu nett. Was er trotzdem nur so mittelprächtig fand und über wen er mit »This is the kind of pop music I don’t really like« urteilte, erfahrt ihr hier im Video und der Fotostrecke. Wie es danach auf dem Hotelzimmer weiterging… das wissen nur er und seine Freundin. Menno.