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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Everything you know is wrong

Benjamin Diamond.

Schreiben über Pop ist an sich eine dankbare Sache: Zumeist kommt selbst der rechtschaffenste Journalist mit Hilfe der Alltags-gestählten Synthese aus schwelgerischer Artikulation persönlicher Befindlichkeiten und Datenbank-gestützter Hartfakten-Prahlerei halbwegs passabel über die Runden. Im Falle
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Schreiben über Pop ist an sich eine dankbare Sache: Zumeist kommt selbst der rechtschaffenste Journalist mit Hilfe der Alltags-gestählten Synthese aus schwelgerischer Artikulation persönlicher Befindlichkeiten und Datenbank-gestützter Hartfakten-Prahlerei halbwegs passabel über die Runden. Im Falle Benjamin Diamonds jedoch ist eigenes Ermessen herzlich wenig gefragt - vielmehr erfüllt die folgende Niederschrift eine Mission nahezu existenziellen Ausmaßes. Angetrieben von einer ebenso unbestimmten wie hysterischen Ahnung, das durchweg fantastische Pop-Album "Out Of Myself" des sympathischen Franzosen könne ob der Vita des Künstlers zu Unrecht in den Dance/Elektronik/House/Club-Culture/You-name-it-Regalen des hiesigen Tonträgereinzelhandels verschmurgeln, stellt der Autor den folgenden Text einzig und alleine in den Dienst einer guten Sache: der Aufklärung.

Dem Mann muss geholfen werden

"Ich schleppe auf meinem Schultern ein Image mit mir herum, das überhaupt nicht mehr widerspiegelt, was ich wirklich bin." Benjamin Diamond leidet. Vor mittlerweile sieben Jahren gelang ihm als Sänger der französischen Formation Stardust (zusammen mit Alan Braxe und Daft-Punk-Member Thomas Bangalter) einer der stilprägendsten und kommerziell erfolgreichsten Hits des seinerzeit boomenden French-House-Genres. 2001 folgte schließlich sein Solo-Album "Strange Attitude", das v. a. durch smarten Elektro-House-Pop und einige VIVA-kompatible Videoclips in Erinnerung blieb. In den vergangenen Jahren widmete sich Diamond, der im wirklichen Leben den nicht wirklich Musikbiz-untauglichen Nachnamen Cohen trägt, seinem über alle Landesgrenzen hinweg hoch angesehenen Label Diamond Traxx (u. a. Octet, "Dirty Diamonds"-Compilations). Im Frühsommer 2005 nun legt er ein Album vor, für das nicht weniger als das Kunststück gelingen muss, eine komplett neue Zielgruppe zu erschließen. Denn statt der erwartet virtuosen Elektronik-Bastelarbeiten verblüfft Monsieur Cohen heuer mit betont anglophilem Pop auf stark erhöhtem Geschmeidigkeits-Niveau in klassischer Bandbesetzung, der seinen Platz viel eher in der liebevoll gepflegten Plattensammlung eines Sarah-, Labrador-, Siesta- oder Firestation-Tower-Liebhabers einnehmen sollte als in der MP3-Library eines hartgesottenen Daft-Punk-Komplettisten. Ein Wandel, der bei genauer Betrachtung im Kern zwar die gleiche künstlerische Ambition (klassisches Pop-Songwriting) erkennen lässt, in der äußeren Ausprägung allerdings eine komplett neue Publikums-Ansprache mit sich bringt.

"Als ich vor zwei Jahren mit den Arbeiten an 'Out Of Myself' angefangen habe, hatte ich nicht wirklich vor, ein derart akustisches Album zu machen. Zur elektronischen Musik bin ich ja auch nur durch Zufall gekommen. Ich habe musiziert, seit ich ein Kind war, habe in Bands gespielt und bin aufgetreten, das hatte zunächst überhaupt nichts mit Elektronik zu tun. Das kam erst durch Stardust. Ich bin ja schließlich Gitarrist und Keyboarder - also fang ich immer mit der Komposition an, wie ich es schon immer gemacht habe. Ich spiele Klavier und singe dazu. Ich spielte die ganzen Demos alleine ein. Als ich dann fertig war, ging ich ins Studio, und anstatt die Beats zu programmieren, rief ich einen Freund an, damit er die Drums einspielt. Erst dann fiel die Entscheidung, das Album in dieser Art und Weise aufzunehmen. Aber im Moment des Musikmachens denke ich nicht darüber nach, ob ich elektronische oder akustische Musik machen will: ich mache ganz einfach Musik. Sie kommt ganz einfach aus mir heraus."

Hast du nicht die Befürchtung, dass das neue Album dein altes Publikum abschreckt und ein neues überhaupt nicht erreicht? Ganz einfach aus dem Grund, weil "Out Of Myself" im falschen Rack absortiert wurde? Die habe ich schon. Aber ich bin ja gerade dabei, es den Leuten zu erklären, die mich fragen. Ich bin ja schon in einem gewissen Katalog: Die Leute wissen, dass ich elektronische Musik gemacht habe, dass ich ein "Dance"-Sänger war, und es ist sehr schwer, den eigenen Weg in der Musik zu finden. Es ist sehr hart, wenn die Leute immer sagen: Nein, nein, wir wollen bitte einen Nachfolger zu den Sachen, die du davor gemacht hast. Das ist sehr seltsam - eine Band wie Air wird bei fnac oder im Virgin Megastore nach wie vor in der elektronischen Abteilung geführt, dabei machen sie eigentlich keine elektronische Musik mehr. Ich wäre sehr gerne in der Pop-Sektion oder noch besser in einer allgemeinen Musik-Sektion. Aber schließlich kann mich jeder dort einsortieren, wo er will.

Ist die Label-Wahl !K7 in diesem Zusammenhang dann nicht zusätzlich irreführend? Vielleicht. Ich habe mir !K7 rausgesucht, weil es das einzige Label war, das sich wirklich für meine Musik interessiert hat. Ich habe ziemlich viele Leute getroffen, und mit !K7 hatte ich ein sehr gutes Gespräch. Es war sehr schwierig für mich, Leute zu finden, die an meine Musik glaubten und an das, was ich tue. Stefan von !K7 hat wirklich verstanden, was ich will. Er hat mich gleich ermutigt, in diese Richtung weiterzuarbeiten und nicht darauf zu hören, was andere Leute sagen, sondern mein eigenes Ding zu machen. Das hat mir sehr geholfen. Es war sehr wichtig für mich, diese Leute zu treffen. Du hast natürlich Recht, was !K7 betrifft, aber das ist mir egal. Es war das einzige Label, das mir ein solches Feedback gegeben hat.

Wessen Urteil hinsichtlich deiner Musik ist dir außerdem wichtig? Ich betreibe seit fünf Jahren ein eigenes Label in Paris, und ich arbeite mit einem Typen namens Christophe zusammen, der mein Manager ist. Aber es gibt nicht wirklich viele Leute, auf die ich höre. Denn jeder gibt dir irgendeinen anderen Hinweis, das ist wirklich schwierig. Man muss seine eigene Perspektive, seine eigene Objektivität finden. Es gibt vielleicht drei bis fünf Leute, auf die ich höre, und vielleicht ändere ich anschließend meine Meinung. Aber das ist nicht sehr leicht, denn ich bin ja schließlich keine Band. Ich sitze in einem Zimmer, bin von der Außenwelt abgeschottet, und die Tür ist zu. !K7 hat mir geholfen, diese Tür zu öffnen und hindurch zu gehen. Das war sehr wichtig für mich. Es war sehr wichtig, ein richtiges Feedback aus der Musikindustrie zu bekommen, statt immer nur von engen Freunden. Du hast zwei Jahre an dem Album gearbeitet. Was hat dabei am meisten Zeit in Anspruch genommen? Die meiste Zeit ging für die Arbeit an den Demos drauf und dafür, rauszufinden, was ich eigentlich will. Was ich sagen will. Die Aufnahmen gingen dann ziemlich schnell, weil ja alles fertig war. Ich habe die Vorproduktionen gemacht, das hat ca. eineinhalb Jahre gedauert, dann ging ich ins Studio, und nach zwanzig Tagen war das Ding fertig.

Auf dem Album sind elf Songs. Wie viele hast du insgesamt geschrieben? Vielleicht vierzig. Eigentlich habe ich ein weiteres Album bereits fertig. Ich kann den Follow-up ziemlich schnell hinterherschieben. Die elf, die jetzt auf dem Album sind, bildeten für mich eine Einheit, die sich exzellent zusammenfügt. Wir hätten auch andere auswählen können, wir haben das zusammen mit den Leuten von !K7 gemacht, das war sehr wichtig. Mein erstes Album "Strange Attitude" habe ich damals innerhalb von sechs Monaten fertig gestellt, aber das war eine ganz andere Herangehensweise: aus einer ganz anderen Perspektive. Diesmal habe ich mir sehr viel Zeit für das Songwriting genommen. Und es war das erste Mal, dass es mir wirklich Freude gemacht hat, ein Album aufzunehmen.

Was hast du für ein Gefühl, wenn du dir heute dein Debütalbum anhörst? Es gibt zwei Stücken darauf, die ich okay finde. Ich höre mir das Album auch nicht mehr an. Ich weiß auch nicht ... Es ist ziemlich weit weg von dem, was ich heute im Sinn habe. Das hat nichts mit einem stilistischen Richtungswechsel zu tun, aber ich habe das Gefühl, dass ich mich in dem neuen Album wirklich gefunden habe. Vielleicht wird das nächste Album auch wieder ganz anders. Ich habe eine neue Art gefunden, Songs zu schreiben, und das hat mir auch für mein eigenes Leben geholfen.

"Out Of Myself" klingt wie eine Compilation großartiger Popsongs, die in einer besseren Welt allesamt massive Charts-Hits werden müssten. Wie kriegt man so was hin? Wenn das passieren würde, wäre das großartig. Ich wollte ganz einfach das Beste aus mir herausholen. Ganz ehrlich: Ich habe wirklich viel und hart daran gearbeitet. Und ich bin wirklich sehr, sehr weit gegangen bei allen Tracks. Ein modernes Vorbild für mich war das Air-Album "10.000 Hz Legends". Wenn man sich das Album anhört, dann hat man das Gefühl, dass die beiden sehr, sehr weit gegangen sind. Für mein Album war es mir auch wichtig, so weit wie möglich zu gehen. Und damit so nah wie möglich an den Song ranzukommen. Das hört sich vielleicht verwirrend an, ich hoffe trotzdem, es macht irgendwie Sinn.

Aber dein Album ist catchy wie Sau, das Air-Album dagegen war eher seltsam. Ich finde, es ist ein Meisterwerk. Man hat das Gefühl, dass sie wirklich weit weg sind. Als ich das Album zum ersten Mal gehört habe, dachte ich: "Fuck! Ich bin so weit weg von diesen Typen." Sie waren sehr weit weg in puncto Songschreiben und Produktion.

Air selbst waren allerdings nicht ganz so überzeugt von dem Album. Im vergangenen Jahr bezeichneten sie es u. a. als "überambitioniert". Wirklich? Das Gefühl habe ich ganz und gar nicht. Auf keinen Fall. Aber um auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen: Ich wollte der Idee so nah wie möglich kommen, die ich beim Schreiben des Songs hatte. Ich war sehr weit weg und sehr nah dran - sorry, wenn das verwirrend ist, "sehr weit weg" ist ein französischer Ausdruck, der sehr schwer zu übersetzen ist. Er bedeutet, so nah wie möglich an dem Gedanken zu sein, den man im Kopf hat. Ich denke also, ich kann nicht weiter, als es jetzt ist. Aber ich habe natürlich die Hoffnung, dass ich diesbezüglich mit meinem nächsten Album noch weiter bin. Meine Idealvorstellung dabei ist "Thriller" von Michael Jackson. Das ist ein Modell, an dem ich mich orientiere - ein atemberaubendes Album. Oder "The White Album".

Welche Musik hast du dir während der Aufnahmen selbst angehört. Als ich mit den Aufnahmen beschäftigt war, hörte ich "Abbey Road" von den Beatles und "Band On The Run" von den Wings. Jeden Morgen einmal "Abbey Road", bevor ich ins Studio gegangen bin.

Das ganze Album? Jeden Morgen? Ja. Jeden Morgen. Um in die richtige Stimmung zu kommen.

Die Songtitel auf "Out Of Myself" klingen allesamt recht naiv, "Lights In The Sky" z. B. oder "Sun Is Shining". War das vorsätzlich? "Out Of Myself" ist kein Konzeptalbum. Es ist etwas sehr Simples. Die Titel sind genau so einfach wie das Leben auch. Das klingt dann natürlich naiv, aber ich wollte es genau so haben. Nicht zu kompliziert. Nicht zu sehr mit dem Kopf an die Sache herangehen. Dieses Album ist geleitet von Gefühlen. Es ist eine Brücke von der Zeit, als ich fünfzehn Jahre alt war, bis ins Heute. Es sind Polaroid-Aufnahmen von Momenten, die sehr einfach sind - so wie das Leben eben manchmal ist.

Wie lange brauchst du dafür, einen Song zu schreiben? Das ist ganz unterschiedlich. Z. B. der Song "Give Me The Grace" - den habe ich an einem einzigen Tag geschrieben. Für "Let's Get High" habe ich insgesamt ein Jahr gebraucht. Er wurde einfach nicht fertig, und ich habe ihn mir immer wieder vorgenommen. Einen einfachen Song zu schreiben ist ziemlich schwierig.

Deshalb die Frage. Die Songs klingen alle, als würdest du sie dir mal eben aus dem Ärmel schütteln. Es klingt zu keiner Zeit wie harte Arbeit. Oh nein. Ganz bestimmt nicht. Manchmal passiert das. Aber ich schwöre dir, es ist harte Arbeit.

Hast du eine bestimmt Methode, wie du diese Leichtigkeit entstehen lässt? Ich weiß auch nicht. Ich sitze zu Hause am Klavier und spiele so für mich, und irgendwann finde ich eine Hookline oder ein paar hübsche Akkorde. Dann gehe ich damit ins Studio und arbeite damit. Ich habe Angst, dass du jetzt den Eindruck bekommst, ich sei so ein Spinner, der nicht mehr alle beisammen hat, aber um dieses Album aufzunehmen, bin ich aufs Land rausgefahren. Es war Winter, und ich war ganz alleine in einem Haus auf dem Land. Ich nahm erst eine kalte Dusche, ging dann zum Klavier und spielte, dann nahm ich wieder eine kalte Dusche und spielte wieder. Die Songs "There Is A Girl" und "Mr Fate" sind dabei entstanden.

Welchen Status hast du eigentlich in deiner Heimat Frankreich? Warten die Menschen sehnsüchtig auf dein neues Album? Ich habe in den letzten Jahren sehr viel mit meinem Label gemacht in Frankreich. Wenn ich ganz ehrlich bin, erwarte ich in meiner Heimat von meinem Album nicht viel. Für mich ist dieses Album eine völlige Wiedergeburt. Wenn die Menschen das Album mögen, wäre ich sehr glücklich, und wenn sie mir ermöglichen, ein weiteres Album zu machen, ist das das Einzige, was für mich zählt. Ich denke, die Leute warten auf das Album, aber es ist nicht wie die Erwartungshaltung, die z. B. einem neuen Daft-Punk-Album entgegengebracht wird. Wenn ich die Möglichkeit habe, ein weiteres Album zu machen und auf Tour zu gehen, wäre das sehr schön. Und wenn es sich fünf Millionen Mal verkaufen würde, würde sich für mich auch nicht viel verändern. Es ist ein sehr ehrliches Album. Aber mein Image ist so dermaßen weit weg von dem, was mein neues Album ist - das ist natürlich ein Problem.

Du meinst z. B. dein Image, das man u. a. durch das "Little Scare"-Video noch vor Augen hat? Oje. Den Clip kann ich mir nicht mehr anschauen. Ich war damals schon nicht sehr glücklich mit dem Look und dem Image, das ich hatte.

Wie wirst du dich zukünftig präsentieren? Ich habe eine Live-Band, die aus Freunden besteht, die extra für diesen Zweck zusammenkommen. Wir haben ein Programm für Live-Shows zusammengestellt. Aber es ist schon eine Band - keine Studio-Mucker, die zusammenkommen und spielen und danach wieder gehen. Ich wollte das genau so. Ich habe bereits an die Live-Situation gedacht, während ich die Songs schrieb. Doch es wird noch Unterschiede geben zwischen den Songs, die auf der Platte sind, und den Live-Versionen.

Gab es etwas in den vergangenen vier Jahren seit deinem letzten Artist-Album, das du vermisst hast, wie z. B. das Livespielen? Etwas, das du gerne gemacht hättest? Ich hätte gern dem Typen von meiner ehemaligen Plattenfirma in Frankreich eine reingehauen, der mich im Stich gelassen hat.

Stardust
Die im Sommer 1998 erschienene Single "Music Sounds Better With You" des Trios erreichte Platz zwei der britischen Single-Charts, hierzulande reichte es für eine für diese Art von Musik sensationelle Top-30-Platzierung. Die unorthodox-spröde Produktion fand in der Folgezeit zahlreiche Nachahmer und prägte das House-Genre für Jahre.

Strange Attitude
Benjamin Diamonds Debütalbum wurde im Herbst 2000 veröffentlicht, schaffte allerdings trotz VIVA-Rotations-unterstützter Hitsingle "Little Scare" (Platz 93 der Media Control Charts) und wohlwollender Reviews den Sprung in die deutschen Albumcharts nicht. In England konnte Benjamin den Stardust-Erfolg mit seinen Solo-Veröffentlichungen ebenso wenig vergolden.

!K7 Records
Beim Berliner Label, das über Dependancen in New York, Hamburg, Tokio und London verfügt, unterschrieb Benjamin Diamond anlässlich der Veröffentlichung seines zweiten Albums "Out Of Myself" einen weltweiten Plattenvertrag. Weitere Acts des !K7-Rosters sind u. a. A Guy Called Gerald, The Glimmers, Mike Ladd, Terra Nova, Rae & Christian und Playgroup.

Abbey Road
Das Beatles-Album vom Oktober 1969 enthält u. a. die Klassiker "Come Together", "Something", "Here Comes The Sun" und "Octopus's Garden". Es ist der letzte Longplayer, den die vier zusammen einspielten, und galt als das meistverkaufte im Gesamt-Oeuvre der Band. Die siebzehn Tracks ergeben eine Gesamtspielzeit von knapp über 47 Minuten.