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Amber

Autechre

Nach der "Anti EP" sind die Briten schon wieder einen Schritt weiter. Das Erschließen von atmosphärischen Gefilden wird konsequenter betrieben als zuletzt, verstärkt treten Sounds zutage, die den Eindruck der Schwerelosigkeit vermitteln. Indes scheint bei vielen Stücken der Schwerpunkt zunächst auf
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Autor: intro.de

Nach der "Anti EP" sind die Briten schon wieder einen Schritt weiter. Das Erschließen von atmosphärischen Gefilden wird konsequenter betrieben als zuletzt, verstärkt treten Sounds zutage, die den Eindruck der Schwerelosigkeit vermitteln. Indes scheint bei vielen Stücken der Schwerpunkt zunächst auf dem Klang der rhythmustragenden Elemente zu liegen, ehe mit fortlaufender Dauer auf- und wieder umgeschichtet wird, so daß die Schlußsequenz allmählich aus dem rhythmischen Rahmen völlig heraustritt. "Nine" und "Silverside" sind zwei solche Stücke, die mit zum Besten zählen, was ich in letzter Zeit aus dieser Ecke gehört habe.