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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Noen Love

Asher Lane

"We can find another reality / Living in a dream / Getting high on making love."
Geschrieben am
"We can find another reality / Living in a dream / Getting high on making love." Mon dieu, solche Textzeilen sind dafür geschaffen, von 1000 jungen Kehlen bei "The Dome" geschmettert zu werden.

Und wenn dazu noch fünf smarte, teils sonnenbebrillte, teils wuschelköpfige Stylos in Stretchjeans zu fetzigem Gitarrenpop über die Bühne huschen, ist doch schon alles klar. Asher Lane können in das Programm des bunten Popzirkus eingereiht werden, mit Stationen vom "ZDF-Fernsehgarten" über das Dresdner Stadtfest bis hin ins Vorprogramm der Revolverhelden in Köln. Das haben die fünf Mittzwanziger aus Berlin bereits hinter sich. Die Frage ist, was jetzt kommt. Exzessberlin heißt das Label hinter Asher Lane, das auch One-Hit-Wonder Paula (wir erinnern uns an den Pop-Schlager "Als es passierte") zu neuen, alten Ehren verhelfen möchte. Mit Asher Lane müssen die Berliner beweisen, dass sie auch eine neue Formation nach vorne pushen können. Und zwar ganz nach vorne!