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Alben vom 30.05.2008

Platten der Woche

heute mit Clueso, Lodger, Munk, Paul Weller, Radiohead, The Ting Tings, Pantéon Roccocó
Geschrieben am

Wieder eine Woche vorbei heißt auch immer: Es gibt neue Platten. Und die kommen diese Woche von folgenden Bands: Clueso ist mit seinen neuen Songs 'so sehr dabei', Paul Weller veröffentlicht 22 Träume, Radiohead ein Best-Of und wie man ohne die Ting Tings all die Jahre leben konnte, bleibt vom heutigen Tag an ein wahnwitziges Rätsel. Hä? Egal: Reingehört in die neuen silbernen Scheiben. Der erste Eindruck klingt so oder ähnlich:



Clueso - So Sehr Dabei (Four Music / Four Music)

Lodger - How Vulgar (Onomato / Cargo Records / Pop Up)

Munk - Cloudbuster (Gomma / Groove Attack)

Paul Weller - 22 Dreams (Island / Universal)
Gerade hat Paul Weller sein 50. Jubiläum gefeiert, da haut er doch glatt kurz darauf eine neue Platte raus. '22 Dreams' vereint Rock, Jazz, Krautrock, Klassik und Elektronisches. Mit Weller singen Gäste von Oasis und Blur. Die CD erscheint als Einzeldisc, Vinyl gibt es in der Doppelausgabe und die Super-Deluxe-Doppel-CD kommt mit 32 Seiten-Booklet. Im Herbst werden die neuen Songs dann auch live in Deutschland gespielt, natürlich übernimmt das der Meister höchstpersönlich.

Radiohead - Best Of (Parlophone / Music Matters)
Best Of Radiohead. Muss man dazu eigentlich noch was sagen? Nein, muss man nicht.

The Ting Tings - We Started Nothing (Sony BMG / Verstärker)
Was muss man eigentlich alles vorweisen können, um als junge aufstrebende Band den großen Wurf zu landen? The Ting Tings (Jules de Martino und Katie White) aus Manchester haben alles, auf was es dabei ankommt: Können, Style, Synhies, säckeweise Vorschusslohrbeeren von seiten der Presse und mindestens 2 mittelprächtige Singles (in diesem Fall 'Shut up and let me go' und 'Great DJ')sind im Gepäck. Mit 'We Started Nothing' veröffentlichen die Ting Tings ihr Debut und machen sich derweilen auf, um die Tanzflächen der Welt zum Beben zu bringen. 

Pantéon Roccocó - Pantéon Roccocó (Übersee Records / Al!ve)
Der Titel der neuen Pantéon Roccocó verwirrt doch sehr, wenn man bedenkt, dass auch die Band so heißt. Zwar kommt dies des öfteren vor, doch hat man es dann eher mit einem Debüt zu tun. Bedenkt man, dass dies das 13. Jahr der Band ist und bringt dies in Zusammenhang mit dem Albumtitel, fällt einem das Wort 'Neubeginn' ein. Musikalisch sind die Mexikaner sich allerdings treu geblieben, aber das hält sie auch nicht von einer etwas härteren Gangart ab.