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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Alben vom 25.04.2008

Platten der Woche

heute mit Madonna, Portishead, Four Tet, Neva Dinova, Bernadette La Hengst, Gisbert zu Knyphausen, JaKönigJa und The Roots
Geschrieben am

Man muss eigentlich nur die Namen Portishead und Madonna in die Runde werfen, um zu wissen: Dieser Freitag wird ein großartiger VÖ-Tag. Aber wir wären ja nicht INTRO, wenn wir nur auf die ganz großen Namen verweisen würden: Über neue Songs von Four Tet, JaKönigJa, Neva Dinova, Bernadette La Hengst, The Roots und ein wunderschönes Songwriter-Debüt von - inzwischen hat man sich fast schon an den Namen gewöhnt - Gisbert zu Knyphausen freuen wir uns gleichermaßen! Und bitteschön:

Four Tet - Ringer (Domino / Indigo)
Nachdem Four Tet 2006 gleich mit drei Veröffentlichungen aufwarten konnte, haut Kieran Hebden zwei jahre später "nur" eine Mini-EP raus. Gewohnt frickelig und nicht mehr so düster als noch vor ein paar Jahren kommen die vier neuen Songs des Engländers daher.

Neva Dinova - You May Already Be Dreaming (Saddle Creek / Indigo)

Portishead - Third (Island Records / Universal)
Das dritte reguläre Album in 27 Jahren Bandgeschichte - und damals war der Name TripHop noch gar nicht existent. Trotzdem sind die drei Bristoler bei dem typischen Portishead-Sound geblieben und dann auch wieder nicht, teilweise führt der sehr sperrige Sound sehr weit weg von den verträumten Tracks alter Zeiten, aber Beth Gibbons unverkennbare Stimme erinnert immer wieder daran, dass hier Portishead und niemand anderes erneut ein ungewöhnliches Album hinlegen, für das sich die 10jährige Wartezeit zu 100% gelohnt hat.[mp3l]

Bernadette La Hengst - Machinette (Trikont / Indigo)

Gisbert zu Knyphausen - Gisbert zu Knyphausen (Omaha / Pias / Rough Trade)

JaKönigJa - Die Seilschaft Der Verflixten (Buback)

The Roots - Rising Down (Def Jam / Universal)
14 neue Tracks der HipHop-Soul-Formation mit ?uestlove und Co. aus Philadelphia. Wieder mal ein sehr abwechslungsreiches chilliges, aber auch funky Rap-Album mit Jazzklängen samt Sousaphone und hin und wieder schmusigem weiblichen Backgroundgesang.

Madonna - Hard Candy (Warner)
Über die Pop-Gymnastik-Queen muss man ja eigentlich nicht mehr viel sagen, eigentlich gar nichts mehr. Und damit lassen wir es dann auch! OK: Drei auf 'Hard Candy' mitwirkende Namen sind: Justin Timberlake, Timbaland und Kayne West. Funky.