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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Top7: Ficken im Winter

Adventslisten 2012

Gerade in der kalten Jahreszeit und angesichts des omnipräsenten Zimtstern-Jingle-Bells-Blümchensex sehnen sich viele unserer Leser nach Ficken deluxe. Um diese Fantasie zu befeuern, hier sieben handverlesene Sex-Szenen aus Büchern der (mitunter) Weltliteratur. Nichts zu danken, Leute!
Geschrieben am
01 »Koks ist echt das absolute Wunderzeug. Da spürt man so richtig den Körper. Und wenn kein Mann da ist, auf dem man rumrutschen kann, bleibt einem ja immer noch das Reiben am Türrahmen. Ich ziehe mein T-Shirt und meine Jeans aus, ziehe meine U-Hose in die Porille, steige in die Boots und ziehe meinen Wonder-Bra an. Ich wünschte, Chris könnte mich so sehen. Ich meine, der würde sich auf mich stürzen und bis zum Morgengrauen ficken. Das schwöre ich.« [»Relax«, Alexa Hennig von Lange, 1999]

02 »Zu spät, Mist, Kacke, zu spät! Ich hätte seinen Schwanz fotografieren können. Ich Idiot, ich könnte mir in den Arsch beißen. Mensch das wäre ein Foto geworden, dieser pissende Schweineschwanz in Großaufnahme – als Riesenposter über dem Sofa!« [»Bullenklöten!«, Ralf König, 1992]

03 »Wie bei einem Fahrradschlauch, der wieder aufgepumpt wird, spürt sie, dass sein Glied schubweise wieder Form annimmt.« [»Salz auf unserer Haut«, Benoite Groult, 1988]

04 »Beverly kam sich wie im Mittelalter vor, wie sie da nackt auf den Fellen lagen und der Mann den Braten auftrug. Sie verfielen in einen Rausch der Sinne. Scott legte sich auf den Rücken, und die schöne Plattenfirmenangestellte kniete sich über ihn. Zärtlich legte sie ihm ein Stück Fleisch auf die Lippen, nahm einen Schluck Wein und gab ihm aus seinem Mund zu trinken. Er sagte: ‚Wir wollen unsere sensitive Produktivität bündeln, legen wir uns auf den Bogen und schießen uns selber ab!‘« [»Risiko des Ruhms«, Rocko Schamoni, 2000]


05 »‘Du musst mir ein bisschen helfen‘, sagte Yogi, ‚dann kann ich auch.‘ ‚Klar‘, murmelte ich. Ich stellte mir vor, wie unglücklich Yogi war, weil er keinen hochbekam, jetzt schon zum zweiten Mal. Wenn ein Junge keinen hochkriegt, denkt er womöglich, das wäre seine Schuld, stand in der Bravo, Dabei braucht es bloß eine liebe Partnerin. ‚Vielleicht, wenn du ihn mal anfasst...?“, sagte Yogi. Ich hatte damit gerechnet, dass es weh tun könnte, dass Yogi gemein sein würde und hinterher schlecht über mich redete. Aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich selbst etwas tun sollte. Warum hatte er mich herbestellt, wenn er es nicht brachte?« [»Dies ist kein Liebeslied«, Karen Duve, 2002]

06 »Ich saß auf dem Diwan, und sie stand splitternackt vor mir, ihr blanker Hintern starrte mir ins Gesicht. Ich wollte doch einmal sehen, ob sie wohl weiterschrieb, wenn ich einen Finger in sie steckte. Ich tat das sehr behutsam, so durchforschte ich die zarten Blütenblätter einer Rose. Sie kritzelte weiter ohne den geringsten Ton der Billigung oder Missbilligung, sondern öffnete nur zu meiner Bequemlichkeit ein wenig mehr die Beine. Sofort hatte ich eine riesige Erektion. Ich stand auf und schob ihr meinen Pint hinein.« [»Stille Tage in Clichy«, Henry Miller, 1956]

07 »Ich wachte auf, als jemand an mir herumfummelte. Ich blickte auf, und sie starrte mir wie eine Verrückte in die Augen. Sie war nackt, ihre Haare kitzelten mich in den Nasenlöchern. Ich dachte an ihre Millionen, packte sie, warf sie auf den Rücken und steckte mein Ding rein.« [»Der Mann mit der Ledertasche«, Charles Bukowski, 1971]

Alle Adventslisten findet ihr hier.