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The Rapture zurück auf Los

A new album?? Well...ok then

"I mean what do you want from us anyway?? A new album?? Well... ok then." So lapidar wird man momentan auf der Homepage von The Rapture begrüßt. Als ob´s nichts wäre. Dabei haben die New Yorker nach ihrem, gut, nennen wir es so, grandiosen "Echoes" von 2003 nicht allzu viel von sich hören lassen
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"I mean what do you want from us anyway?? A new album?? Well... ok then." So lapidar wird man momentan auf der Homepage von The Rapture begrüßt. Als ob´s nichts wäre. Dabei haben die New Yorker nach ihrem, gut, nennen wir es so, grandiosen "Echoes" von 2003 nicht allzu viel von sich hören lassen - abseits von einigen Remixes und Kollaborationen. Jetzt sind sie also endlich wieder da.

Und wir erinnern uns: Erst durch das Zusammentreffen mit dem Produzentenduo DFA wurde ihrem Postpunk-Sound dann die Tanzbarkeit injiziert. Umso größer war die Enttäuschung, als sich die Wege der Produzenten und der Band trennten. Plötzlich war es keine große Überraschung mehr, dass man so lange nichts mehr von ihnen hörte. In welche Richtung wird es also gehen, ohne Hilfe der begnadeten Herren Murphy und Co?

Auch diesmal scheint die Wahl der Produzenten wieder in eine deutliche Richtung zu weisen: neben Bloc Party-Mitstreiter Paul Epworth und Chemical Brothers-Produzent Ewan Pearsons, mit denen sie im vergangenen Jahr zusammenarbeiteten, steht noch ein weiterer Name auf ihrem Wunschzettel: der Gorillaz-Produzent DangerMouse. Mit ihm wollen sie das Material nun in Los Angeles auf den Punkt bringen. Sänger Mattie Saffer sagt dazu: "We started with a goal of making an album that's an even happier Saturday night than the last one, and this record is going to be so good that even the engineers get laid off the back of it." Alle Gerüchte um ein Zerwürfnis mit den DFA-Jungs hingegen zerstreut er gegenüber dem NME: "A little bit of shit went down that we both could have handled better, but we're still friends. I'm sure we'll work together again."