×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×

INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Nazimetaphern, Rassismus und Neue Härte im deutschen Battlerap

1000 Jahre Deutscher Hiphop

"Die Idee einer rechtsradikalen Unterwanderung der HipHop-Szene ist eine lobenswerte, wenngleich auch nicht unumstrittene Idee weitsichtiger aktiver Kameraden" - so beginnt der Eintrag eines Neonazis, der sich an der Debatte der Internetseite "Nationales Forum" über die "Nationalisierung des HipHop"
Geschrieben am

"Die Idee einer rechtsradikalen Unterwanderung der HipHop-Szene ist eine lobenswerte, wenngleich auch nicht unumstrittene Idee weitsichtiger aktiver Kameraden" - so beginnt der Eintrag eines Neonazis, der sich an der Debatte der Internetseite "Nationales Forum" über die "Nationalisierung des HipHop" beteiligt. Innerhalb der ersten drei Wochen wurden dort ca. 120 Einträge gepostet. Die Diskussion im Forum wird von einem Forumsleiter überwacht und gesteuert. Auch in der nationalen Szene hat man inzwischen Wind bekommen von der neuen Metaphernkultur im Deutschrap. "HipHop wird schneller weiß, als man denkt", titelt das Nazimagazin Rocknord auf seiner Homepage. Vor allem die seit dem Erfolg von Brothers Keepers immer selbstbewusster vorgetragenen offen rassistischen Ressentiments vieler "Underground-MCs" tragen dazu bei, Deutschrap als Jugendkultur loszulösen aus dem Kontext "schwarzer Kultur" und auch für Rechte interessant zu machen.

Längst schon ist es im Talk der deutschen HipHop-Youngsters üblich, das Wort "Nigger" in Freestyle-Reimen, in Texten als Anrede oder Begrüßung zu benutzen. Die Rulemodels der deutschen Rapszene machen es vor. Die West-Berliner Crew MOR beispielsweise verwendet das N-Wort in jedem zweiten Satz. Aber auch in anderen Städten etabliert sich nach und nach eine Diss-Kultur, die sich nicht zu schade ist, in ihren Attacken auf afrodeutsche MCs wie Samy Deluxe, Afrob oder Meli Worte wie "Niggerbonus" oder "primitiver Neger" zu benutzen. Da solche Reime in der Szene völlig relaxt als Battlerap-immanenter Tabubruch gehandelt werden, überrascht es nicht, dass sich die neue deutsche Metaphernhärte auch in Auschwitz- und Hitlervergleichen manifestiert. Ronald Mac Donald, Rapper bei MOR, lockt "wack MCs" in "Gasduschen" und jagt "Kinder ins KZ"; ein Hannoveraner namens Denana behauptet auf einem Rap-Sampler mit dem Titel "Streitkraft": "meine gang sind jungs mit ss-tattoo und trenchcoat"; auf einem Mixtape fordern Dresdener Rapper: "Skills en Masse, ab ins Gas"; und ein anderer Rapper betitelt sein aktuelles Battlerap-Tape mit "Mein Kampf".

Krauts With Attitude

Von vielen als harmlose Ausnahmeentgleisung abgetan, werden solche Tendenzen im Deutschrap bei einer Weitung der Perspektive als Teil einer Erzählung über nationale Identität erkennbar. Die Ausgrenzung afrodeutscher Künstler und das Bemühen um eine genuin deutsche Version von HipHop sind keineswegs neue Phänomene. Der theoretische Diskurs über nationale Identität, über ein neues deutsches Selbstbewusstsein und über eine Abgrenzung von "den Amis" fand seinen Anfang nicht in der HipHop-Szene selbst, sondern wurde von Außenstehenden an die Szene herangetragen. Erst mit dem kommerziellen Erfolg von Deutschrap 1992/93, erst nach der Spaltung der Bewegung in "Neue Deutsche Reimkultur" und "Oriental HipHop" gab es auch innerhalb der Szene Aktivisten, die diese deutschtümelnde Rhetorik übernahmen.

1991 stellte Michael Reinboth eine Compilation-CD mit HipHop-Tracks von Rappern aus Deutschland zusammen, die unter dem Titel "Krauts With Attitude - German HipHop Vol. 1" erschien. Das Cover ist in Schwarz-Rot-Gold gehalten. Im Booklet schreibt Reinboth: "Es ist Zeit, dem Selbstbewusstsein der Engländer oder Amerikaner irgendwas entgegenzusetzen. [...] Es war schwer genug, als Nicht-Amerikaner und Bleichgesicht im HipHop akzeptiert zu werden. Ich glaube, hier liegt die Schuld deutlich bei den großen Plattenfirmen, die vorzugeben meinen, ohne einen Neger kein HipHop verkaufen zu können. 'Snap', 'Splash' und so, das funktioniert nur mit einem Blackie als Aushängeschild, meinen sie. Hoffen wir, dass Die Fantastischen Vier, LSD oder andere das Eis brechen. Auch was deutschsprachigen Rap betrifft." Was Reinboth hier in gut meinender Absicht formuliert, spricht MC Denana aus Hannover im Jahr 2001 unverblümt aus: "zu viele bitches scheffeln geld und fame mit niggerbonus."

Dass es in Teilen der HipHop-Szene heutzutage durchaus salonfähig ist, rassistisch zu argumentieren, zeigen auch die Reaktionen auf solche Battlelyrics, die zur Zeit in vielen HipHop-Foren diskutiert werden. Auf der Internetseite hiphop.de bemerkt ein Leser zu Denana: "der spruch [...] ist, glaube ich, keineswegs fremdenfeindlich. was soll daran bitte rassistisch sein? das wort nigger?? oder das wort bitch??? ich glaube nicht, das sind wörter, wie sie im rapalltag so langsam üblich sind."

Die Fantastischen Vier und Rostock-Lichtenhagen

"Für Deutschland ist 1992 ein ausgesprochen depressives Jahr", schreibt Andrea Müller in ihrer Fan-Biografie über Die Fantastischen Vier. "Eine Reihe rechtsradikaler Anschläge gegen Ausländer beginnt in Rostock mit einer Brandlegung. Dafür schämt sich Deutschland auf der ganzen Welt. Es ist eine Zeit, die so düster ist, dass die Ware Humor plötzlich wieder Hochkonjunktur hat. So kommen Helge Schneider, Tom Gerhard, Wiglaf Boning und andere ganz groß raus. Und Die Fantastischen Vier mit ihren unpolitischen Gute-Laune-Texten profitieren nicht zuletzt von der neuen deutschen Lust auf humorvolle Unterhaltung."

Was heute wie Zynismus klingt, war damals Ausdruck eines erbittert geführten Kampfes um die Definition von HipHop. Während Advanced Chemistry mit "Fremd Im Eigenen Land" ein antirassistisches, internationalistisches Statement zur neuen deutschen Normalität lieferten, kämpfte Sony um den Rap-Standort Deutschland. HipHop als Minderheitenkultur, wie er in den Achtziger- und frühen Neunzigerjahren in Deutschland entstanden ist, konnte keine Grundlage für eine ertragreiche Vermarktung sein, das war die gängige Auffassung der großen Plattenfirmen. Deshalb auch frohlockt Andrea Müller in ihrer Fan-Bio: "Wenn diese Welle [rechtsradikaler Anschläge] endlich wieder verebbt, dann will wahrscheinlich keiner mehr die Texte von Advanced Chemistry hören."

Ein Projekt wie Die Fantastischen Vier bot sich an, eine Verschiebung vorzunehmen: vom Jugend- zum Reihenhaus, von Rap in Deutschland hin zu Deutschrap. Und Die Fantastischen Vier leisteten diesem Paradigmenwechsel Schützenhilfe - bewusst oder unbewusst. In einem Interviewduell, das im März 1993 in der Musikzeitschrift CUT abgedruckt wurde, werfen Die Fantastischen Vier Advanced Chemistry allen Ernstes vor, dass es inkonsequent sei, einerseits auf Deutsch zu rappen, andererseits aber weder deutschsprachige Künstlernamen noch einen deutschen Bandnamen zu benutzen. An einer anderen Stelle behauptet Smudo: "Auf unseren Konzerten gab es noch nie Stress. Zu uns kommen die Leute nicht, um sich zu prügeln. Schwarze Rapper wie Public Enemy oder ICE T provozieren und stacheln auf. Wir machen Spaß und Party mit Aussage."

Willkommen in der neuen Mitte

Mit dem Erfolg von "Die Da!?!" kommt das Modell Deutschrap nicht nur musikalisch, sondern auch politisch in der Mitte der Gesellschaft an. Die von den Fantas immer wieder ins Feld geführte Behauptung, sie seien eine unpolitische Band, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Farce. Der Sound von "Vier Gewinnt", dem Platin-Album der Band, ist der Sound der Neuen Mitte. Es findet sich auf ihm sogar ein Kommentar zu den Neonazi-Attacken, der sich anhört wie ein Slogan des BDI: "hört auf, den kopf zu rasieren, durch die straßen zu marschieren, wir können nicht riskieren, uns noch mal zu isolieren, wenn kulturen kollidieren, darf man nicht diskriminieren, sondern muss sich informieren, um sich zu orientieren." Die Mob-Attacken in Hoyerswerda, Rostock-Lichtenhagen, Mölln und Solingen also als ein Kollidieren der Kulturen. Und die Forderung an die Volksgenossen, sich zurückzuhalten, um Deutschland nicht noch einmal (wann war es noch das letzte Mal?) in die Isolation zu treiben.

Fremd im eigenen Land - Teil II

Keine deutsche HipHop-Crew wurde so oft gesamplet wie Advanced Chemistry. Eine besondere Zitat-Geschichte kommt in diesem Zusammenhang dem Refrain von "Fremd Im Eigenen Land" zu, dem Titel der gleichnamigen Single, die die Band 1992 auf eigene Faust releaste. 1995 veröffentlicht die HipHop-Gruppe Anti aus Schneeberg eine Platte, die sie "Ostpower" nennt. Anliegen der Rapper ist es, auf ihre Position als "Menschen zweiter Klasse", genauer gesagt, als Deutsche zweiter Klasse aufmerksam zu machen. Sie fühlen sich als Ostdeutsche "fremd im eigenen Land", fremd im wiedervereinigten Deutschland, das sie nicht wie "richtige Deutsche" behandele. Deshalb zitieren sie Advanced Chemistry und samplen von deren Klassiker "Fremd Im Eigenen Land" ("nicht anerkannt, fremd im eigenen land, kein ausländer und doch ein fremder").In ihren Lyrics beklagen sich die beiden Rapper, dass man sie "wie Asylanten" oder wie "Ostnigger" behandle, und das, obwohl ihre "Hautfarbe weiß" sei. "Wo sind sie hin, unsere deutschen Verwandten", fragen sich Anti.

Innerhalb der HipHop-Szene hat diese Gruppe nie eine Rolle gespielt, und sie wurde mit ihren Inhalten von den meisten abgelehnt. Dennoch ist es bemerkenswert, wie selbstverständlich die HipHop-Erzählung von Unterdrückung und Ausgrenzung, die in erster Linie eine Erfahrung von Afroamerikanern war, von Anti mit einer nationalistischen deutschen Erzählung verknüpft wurde. Nicht weniger beunruhigend ist die Tatsache, dass die Anti-Rapper in bezug auf die HipHop-Kultur keine Outstanding-Position haben. Angefangen bei Beat Street über Run DMC bis hin zu Public Enemy haben Anti keine Station einer klassischen HipHop-Sozialisation ausgelassen. Nachdem sie Die Fantastischen Vier als Vorgruppe von Run DMC live gesehen hatten, gingen auch sie dazu über, auf Deutsch zu texten. In Schneeberg waren sie zudem Teil einer lokalen Szene, die auch aus B-Boys und Graffiti-Writern bestand.

I Don't Wanna Be Called "Yo, Nigger"!

Heute ist die Situation unübersichtlicher. Die Tatsache, dass ein afrodeutsches Projekt wie Brothers Keepers mit offensiven antirassistischen Inhalten erfolgreich ist, gleichzeitig aber von Rappern ins Visier genommen wird, die diesen kommerziellen Erfolg unter anderem mit rassistischen Battlereimen attackieren, bringt die bisherigen Bezugssysteme durcheinander. Plötzlich bringt ein Rapper wie Ronald Mac Donald von MOR (der z. B. reimt: "affen wie afrob fliehn aus dem zoo und halten sich für mcs") die schützende Aura eines Untergrund-MCs mit sich, der von einem Großteil der Szene als authentisch empfunden wird. Samy Deluxe steht mit seinem Erfolg unvermittelt auf der Seite des bösen Kommerz' und wird von weißen deutschen Freestylern als "Selloutnigger" beschimpft.

"Ich hab' kein Problem damit, wenn die mich dissen", meint Afrob in Hinsicht auf die Entwicklung der Battlekultur, "aber wenn es anfängt mit 'affen wie afrob ...' - das ist Naziideologie, so Nürnberger Rassenideologie ist das, ja, so richtige Nazischeiße, da hört's einfach auf. Ich mein', wo bin ich denn hier? Ich geh' auf eine Black-Music-Veranstaltung, und die Leute kommen zu mir und sagen 'Scheißnigger', Mann, diese Leute hören HipHop, Black Music und machen so Nazivergleiche. Verstehst du, was ich meine? Und die Leute haben kein Problem damit, die finden das richtig geil. So etwas gibt es. Die Leute denken wirklich, ich würde das alles erfinden. In Dortmund auf einem Konzert hat ein Typ unseren Wagen mit einem Hakenkreuz zerkratzt. Der hat uns auf die Motorhaube so ein fettes Hakenkreuz gemacht, und drunter hat er 'Republikaner' geschrieben. Oder auf dem Ferris-Konzert. Sagt ein Typ zu mir: 'Guck mal, schon wieder ein Neger.' Mann, wo bin ich denn? Das geht gerade in eine schlimme Richtung, und da wird mir auch persönlich was genommen."

Timo und Charnell von der Gruppe Da Force aus Berlin kennen diese Problematik zur Genüge. Viele MCs aus ihrer Stadt benutzen bedenkenlos das N-Wort in ihren Battlelyrics. "Wir haben damit große Probleme", erklärt Charnell, "gerade mit irgendwelchen Typen, die glauben, es sei so cool, 'Nigger' zu sagen. Wir sind persönlich zu jedem, von dem wir das gehört haben, gegangen und haben gesagt: 'So nicht, Alter! Vielleicht habt ihr nicht richtig nachgedacht, vielleicht habt ihr gedacht, das sei cool, okay, aber es gibt hier ein paar wirkliche Nigger, die das nicht cool finden, okay? Denn durch euch kommen Kinder daran, die das hören und die das plötzlich auch cool finden.'"

Dass Aktivisten wie Da Force oder Afrob selbst auf solch bedenkliche Entwicklungen aufmerksam machen müssen, ist traurig genug. Schützenhilfe von ehemals poplinkem Journalismus können sie offenbar nicht mehr erwarten. Über die MOR-LP schreibt Michael Kummer in der Juli-Ausgabe (2001) der Spex: "Es ist frisch und rotzig wie die Sex Pistols im Sommer 76 [...]. Diesen Typen traue ich ernsthaft zu, richtige Diss-Massaker gegen Hamburg, Stuttgart und den Rest (die Frankfurter Nuschler ausgenommen) anzuzetteln, und ich persönlich freue mich schon irre darauf (bei einem von Royal Bunker veranstalteten Who-to-diss?-Call-In würde ich mir für Max vom Freundeskreis die Finger wundvoten). [...] Die Zeiten des Deutschrap-Klamauks sind nämlich vorbei. Watch Savas und Konsorten rise!"

Neue Deutsche Battlehärte

Dass wir es bei den rassistischen Battlelyrics der hier zitierten Rapper nicht mit einer organisierten neuen rechten Ideologie im HipHop zu tun haben, steht außer Frage. Mit ihren Aussagen konfrontiert, ist die stereotype Antwort der MCs: Das ist Battlerap und nicht so gemeint. Oder es gibt eine Belehrung in Sachen Rassenkunde. Man solle die rassistischen Statements nicht ernst nehmen, da der betreffende Rapper "Halbtürke" oder "Halbitaliener" sei. Dass bei Tape-Betitelungen wie "Mein Kampf" nicht nur Antifaschisten mulmig wird, sondern auch die organisierte Rechte aufhorcht, macht das Dilemma deutlich. Durch ihre neue deutsche Battlehärte tragen viele MCs dazu bei, dass Nazimetaphern und rassistische Klischees szenefähig und schließlich Teil der Jugendsprache werden.

Die unfassbare Naivität und Arglosigkeit der meisten Szenevertreter dieser Entwicklung gegenüber wirkt um so erschreckender, wenn man die nüchterne Debatte verfolgt, die in nationalen Kreisen zu diesem Thema geführt wird: "Also, ich meine, HipHop ist nicht wesentlich weniger undeutsch als Rock", argumentiert ein "Kamerad" im "Nationalen Forum". "Die gesamte Rock-, Pop- und Was-weiß-ich-Musik basiert doch auf schwarzem Rhythm&Blues. Und selbst 'Weiterentwicklungen' wie Heavy Metal oder Oi Rock haben im Endeffekt schwarze Wurzeln, sind also nur dadurch 'rechts-kompatibel' geworden, weil man sie 'okkupiert' hat."

Wer sich in Anbetracht solch differenzierter Hijack-Pläne von Seiten der organisierten Rechten immer noch auf die Behauptung zurückzieht, HipHop sei aufgrund seiner "schwarzen Wurzel" per se gegen rechte Vereinnahmungsbestrebungen gefeit, der leistet einer unverantwortlichen Tatenlosigkeit Vorschub. Ob die genannten Battlereime nun so gemeint sind oder nicht, ob die besagten MCs Deutsche sind oder Türken oder aus Taka-Tuka-Land kommen - all das spielt keine Rolle in dieser Entwicklung. Was bleibt, ist eine Szene, die anfängt, über ihren Sprachgebrauch ein Klima zu schaffen, in dem Nazi-Rap überhaupt erst möglich wird.

Debatten über HipHop auf Nazi-Homepages:
http://www.rocknord.de
http://www.propatria.org

Debatten über Nazi-Rap auf HipHop-Homepages (im Forum):
http://www.ffmcs.de
http://www.rap.de
http://www.hiphop.de
http://www.mzee.de
http://www.rapz.de

Murat Güngör und Hannes Loh arbeiten gerade an dem Buch "Fear Of A Kanak Planet - Hiphop zwischen Weltkultur und Nazirap", das diesen Sommer beim Hannibal-Verlag erscheinen wird.