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Abschied von einem Popstar der Wissenschaft

Stephen Hawking ist tot

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist im Alter von 76 Jahren verstorben. (Bild: Warner Home Video)

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Stephen Hawking ist am Mittwochmorgen an den Folgen der unheilbaren Muskel- und Nervenkrankheit ALS gestorben. Das soll seine PR-Agentur unter Berufung auf eine Nachricht der Familie mitgeteilt haben. Stephen Hawking wusste bereits seit langer Zeit, dass er an seinem seltenen Leiden sterben würde. Trotzdem leistete er der Wissenschaft im Allgemeinen und der Astrophysik im Speziellen immer wieder verblüffende Dienste.

Das Talent, was ihn auch unter Laien populär machte, war die Gabe, komplexe Sachverhalte verständlich und unterhaltsam auf den Punkt zu bringen. Eine Begabung, für die vor allem sein 1988 erschienenes Buch »Eine kurze Geschichte der Zeit« steht, das mit Gedankenspielen zu verschiedenen kosmologischen Themen zum Bestseller wurde.

Hawkings Strahlkraft reichte weit über die Wissenschaft hinaus und hat auch in der Popkultur nachhaltige Spuren hinterlassen. Er arbeite mit Monty Python zusammen und hat Gastauftritte in Serien wie »Star Trek: The Next Generation«, »The Big Bang Theory« oder »Die Simpsons« hingelegt. Referenzen auf den Astrophysiker finden sich in unzähligen Songs, Comics und Filmen. 

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