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Richard Kern - Über den Dächern von Brooklyn

Kochen mit...

In den 80ern drehte Richard Kern mit Henry Rollins, Lydia Lunch und Sonic Youth die Undergroundfilme des "cinema of transgression". Wir trafen ihn in Manhattan.
Geschrieben am
In den 80ern dokumentierte Richard Kern die voranschreitende Verwüstung der Lower East Side und drehte mit Henry Rollins, Lydia Lunch und Sonic Youth die Undergroundfilme des "cinema of transgression". In den 90ern arbeitete er zunächst als professioneller Videoclip-Regisseur für Künstler wie Marilyn Manson, Butthole Surfers, Cop Shoot Cop, die Breeders oder einmal mehr Sonic Youth, bevor er ins Pornobusiness und auf den Kunstmarkt wechselte.

Für Intro warf er trotz heftiger Erkältung über den Dächern von Brooklyn den Grill an.

Richard, wir sind ja gerade auf einem Dach in Brooklyn. Hast du denn auch mal auf dieser Flussseite gelebt, oder warst du schon immer Manhattaner?
Ich habe lustigerweise genau im Haus nebenan ein paarmal fotografiert. [zum Intro-Fotografen, in dessen Wohnung wir kochen] Du solltest euer Apartment auch vermieten, das lohnt sich. Ich habe aber immer in Manhattan gelebt, bis auf die Zeit, wo ich die Stadt verlassen habe, um von meiner Drogensucht loszukommen. Als ich in den späten 80er-Jahren nach der Unterbrechung wieder zurückkam, schaute ich mir auch Apartments hier an, aber glücklicherweise musste ich damals nicht herziehen. Es war mir immer zu weit draußen.
Wie war das damals eigentlich, als du das erste Mal nach New York gekommen bist: Ist man ab und an nach Brooklyn rübergegangen?
Nein. Du darfst nicht vergessen: Heute geht hier sehr viel mehr als damals - damals kam man hier nur zum Drogenkaufen rüber, und auch das nur im Notfall.

Nun lebst du ja seit Ende der 70er-Jahre fast immer in Downtown New York, zuerst in der 13th Street und heute in der 3rd Street. Statt vom Nihilismus der 70er/80er (als Antipode zum Hippietum) ist diese Gegend heute von Biomärkten und Luxuslofts geprägt. Blickst du deswegen leicht melancholisch zurück?
Weil heute alles gentrifiziert ist? Weil heute alles hergerichtet wird? Ich mag das. Einfach, weil es zu meinem Alter passt. Ich habe heute Familie.

Zuletzt konnte man aufgrund deiner Vice-Arbeiten wieder vermehrt über deinen Namen stolpern. Würdest du mir zustimmen, dass das ein großer Push für dich war?
Ich bekomme zumindest durch die Online-TV-Show, die wir rund um die Shootings produzieren, sehr viele Models. Die Webseite ist einfach sehr gut gemacht und funktioniert deswegen bestens.

Ja, das stimmt. Sie ist nicht so überladen wie viele Seiten heute.
[hört schon nicht mehr zu, so sehr ist er selbst davon überrascht, am Grill zu stehen] Ich koche, cool. Zu Hause mache ich das nie. Wie machen wir den Tofu denn? Auch auf dem Grill? Das wird aber schnell gehen.

Du bist derzeit ja auch in einer Ausstellung in Düsseldorf vertreten, die sich mit einer Band befasst, die in deiner Karriere eine große Rolle gespielt hat: Sonic Youth.
Ich kann dazu gar nicht so viel sagen. Ich habe die Ausstellung leider noch nicht gesehen. Das lief relativ knapp ab: Sie haben ein paar der Motive, die ich damals mit ihnen gemacht habe, angefragt. Ich habe heute nicht mehr so viel mit ihnen zu tun wie damals, sehe aber vor allem Thurston Moore regelmäßig auf Events und arbeite mit ihm auch an Kunstprojekten. Thurston hat zuletzt die Musik für ein Video von mir gemacht, das dem bei Taschen erschienenen Buch "Action" beilag und "More Action" betitelt ist. Aber klar, das waren wichtige Sachen für mich, die ich mit ihnen gemacht habe. Ich verkaufe auch noch regelmäßig viele DVDs mit meinen Kurzfilmen aus jener Zeit. Und durch Sachen wie die Ausstellung jetzt merke ich schon, wie die Anfragen wieder mehr werden - auch du kommst ja vor allem wegen meiner Vergangenheit mit Bands wie Sonic Youth hierher, insofern spiegelt sich das noch sehr in meinem Leben wider.

Lass uns an dieser Stelle doch auch mal über deine Abwendung von all den Arbeiten mit popkulturellem Bezug hin zu den puristischen Fotos von Mädchen sprechen. Wie kam es dazu?
Es ist ja nicht so, dass ich nur noch Mädchen fotografiere, ich mache schon andere Projekte, nur eben nicht mehr diese Videoclip-Geschichten und so. Das war immer viel Arbeit und hat letztlich kaum was eingebracht. Und die anderen Sachen bekommen eben nicht so viel Aufmerksamkeit.

Hast du eigentlich auch mal Jungs fotografiert?
Oh ja, das mache ich auch, nur nicht so obsessiv.

Und wie fühlt sich der Unterschied an?
Man bekommt mehr Eier zu sehen.

Gutes Stichwort. Du hast ja auch mit dem experimentell arbeitenden Schwulenpornoregisseur Bruce LaBruce gedreht - wie war diese Erfahrung für dich?
Ich hatte das ganz verdrängt, bis mich neulich schon jemand anderes daran erinnert hat. Bruce wollte einen Film mit mir machen, der vom Setting meinen eigenen Arbeiten entspricht. In seinem Originalentwurf hätte mich das Mädchen deswegen mit einem Dildo in den Arsch ficken sollen. Das mochte ich aber nicht so wirklich. Wenn sie heißer drauf gewesen wäre, wäre das vielleicht noch gegangen, aber sie kam nicht gerade motiviert rüber. Sie war eine seltsame Stripperin.

Ich frage das auch wegen der Tradition von feministischen Protesten in Deutschland gegen dein Werk. Der Höhepunkt war ja damals die Aktion gegen dich bei der Berlinale, als dein Film letztlich nicht gezeigt werden konnte.
Das Lustige ist, dass zugleich einige sehr vehemente Feministinnen Fans meiner Arbeit sind - sie kennen halt die ganze Spannbreite. Als ich 1998 zuletzt in Deutschland unterwegs war, gab es abermals im Vorfeld Proteste, und das, obwohl die Leute die damaligen Sachen noch gar nicht kennen konnten. Ich fand das so absurd, gerade auch, da der Taschen-Verlag mein Buch veröffentlicht hat.

Siehst du denn Veränderungen in der Kritik an deinen Arbeiten zwischen dem klassischen Feminismus der 80er über die Riot-Grrrls-Jahre bis heute?
Eigentlich ist es immer dasselbe: Es gab und gibt zu jeder Zeit Leute, die es verstehen, und welche, die es ablehnen.

Dann drehen wir die Frage mal um: Inwieweit hat sich denn deine Arbeitsweise verändert? Das Internet und die daraus resultierende Allgegenwart von Aktfotografie ist ja durchaus ein Paradigmenwechsel.
Nicht wirklich. Wobei ich heute schon viel mehr über meine ästhetische Herangehensweise nachdenke als in den 80ern - du hast schon recht, es sind einfach mehr Bilder zugänglich. Wobei es immer ein Unterschied ist, ob ich einen Auftrag habe oder ob ich für mich selbst agiere. Ich fliege zum Beispiel morgen nach Brasilien, um für den Launch der brasilianischen Vice Mädchen im Bikini zu fotografieren, da muss ich mir vorher nicht so viel Gedanken machen. Wenn ich aber ein neues eigenes Projekt angehe, dann sollte das schon anders sein.

Lass uns mal über deine Partner in crime, die Mädchen, sprechen. Kommt es oft vor, dass du mit einem mehrmals zusammenarbeitest?
Das kommt auf das Model an. Wenn sie toll ist, dann fotografiere ich sie so oft wie möglich. Letztes Jahr beispielsweise habe ich mit einem Mädchen fünfmal was gemacht, bis ich wirklich alles, was ich mir bei ihr vorstellen konnte, fotografiert hatte.

Wie oft kommt es denn vor, dass die Models danach nicht zufrieden sind oder gar die Fotos irgendwann widerrufen wollen?
Ich habe eine gute Basisvereinbarung, mit der auch bei Pornoproduktionen gearbeitet wird und die alle vorher unterschreiben müssen. Probleme gibt es insofern nicht. Aber ja, manche Mädchen rufen trotzdem später an und wollen nicht mehr, dass ihre Bilder im Umlauf sind.

Und dann?
Dann bin ich dazu natürlich bereit. Zumindest, soweit das in meinen Möglichkeiten steht. Bei Eigenproduktionen ist das ja keine Sache, die nehme ich aus dem Netz raus; wenn ich aber für andere gearbeitet habe, dann ist es schon schwieriger. Die Vice-Sachen beispielsweise stehen für immer im Netz. Deshalb rate ich da den Mädchen, auf keinen Fall ihren echten Namen anzugeben.

Wie anders fühlen sich für dich denn die Shootings mit Künstlern wie Lydia Lunch, Karen Finlay, Rita Ackerman oder Lucy McKenzie an?
Diese Leute wissen in der Regel viel mehr als die anderen Models. Sie verstehen mich besser als das Mädchen von nebenan - jenes macht allerdings mehr mit. Ich habe Lucy übrigens neulich wieder gemeinsam mit einer Band fotografiert, für die Vice. Das war im Stil von "New York Girls" - und ein paar der Fotos wollte sie dann nicht benutzt sehen. Dabei waren sie gut.

Und wie hat man sich den inhaltlichen Prozess vorzustellen? Wird in dieser Konstellation mehr diskutiert?
Ich mach das ja nicht zu häufig. Eigentlich nur, wenn ein Magazin das arrangiert.

Und wie sieht es generell mit dem Dialog über deine Kunst aus? Suchst du den?
Nein. [lacht] Klar kann man viel über Fotoästhetik sprechen, aber ich weiß ziemlich genau, was ich von einem Shooting will, von daher muss ich nur rausfinden, ob das Model das mitmacht oder eben nicht.





Du verzichtest ja in der Regel auf Styling. Bevorzugst du das Natürliche? Weil es der Fantasie mehr Platz lässt?
Ja, die meisten meiner Arbeiten kommen ohne Styling aus, da es die Fotos kaputt macht. Aber wenn ein Mädchen Designerklamotten trägt, die Fake wirken, dann ändere ich das schon. Es geht nicht um die Natürlichkeit um jeden Preis.

Lass uns mal ein bisschen über den Kunstmarkt sprechen. Hast du denn echte Sammler?
Meine Werke werden ja von den Galerien verkauft - ich treffe meine Käufer also nicht und weiß auch nicht über alle Bescheid. Es ist ja so, dass die Galerie kein großes Interesse daran hat, dass ich den Kontakte habe, sonst könnte ich zukünftig ja direkt verkaufen. Manche Sammler kontaktieren mich, aber ich verweise sie sofort an die Galerie. Das muss man so professionell handhaben. So etwas braucht Regeln, an die man sich hält. Die Leute müssen wissen, dass sie die Fotos nur an einem Ort bekommen können und dass die Auflagenangaben stimmen. Die einzige Ausnahme ist, wenn ich mit anderen Künstlern tausche. Und ehrlich gesagt: Ich interessiere mich dafür auch nicht. Ich sehe das funktional finanziell. Ich verkaufe seit 1995 Fotos in limitierter Auflage - das macht ungefähr die Hälfte meines Einkommens aus. Zuerst waren das bei "New York Girls" noch 10er-Auflagen, dann habe ich ab "Model Release" bis 2007 6er-Auflagen gemacht, später dann 3er- und aktuell manchmal auch nur 1er-. Die Preise sind allerdings nicht hoch, zumindest im Vergleich mit jemandem wie Andreas Gursky, aber 3000 Dollar für ein Foto von 20x24 Inch und 6000 für eines von 30x40 ist okay. Die 1er-Auflage liegt bei 10.000 Dollar. Ich weiß, dass ein Kerl in Texas 40 Fotos gekauft hat. Er soll ein Millionär sein und für jede Person, die er sammelt, einen eigenen Raum haben.

Wo überall hast du denn neben Amerika Galerien? Bestimmt in Japan.
Ich habe Galerien in Schweden, Italien, Paris und London. In Japan nicht - die kaufen nichts, ich meine: keine Bilder. Die kaufen nur Höschen und so. Ich hatte in Japan ein paar Ausstellungen ... Meine besten Märkte sind Italien, Schweden und Amerika. Die Leute, die von den Galeristen kaufen, leben nicht um die Ecke, sondern bestellen das, insofern kann man gar nicht mit Sicherheit sagen, wo der beste Markt liegt. Wenn ich überlege, ist es schon seltsam, dass ich zwar mittlerweile drei Bücher mit einem deutschen Verleger gemacht habe, aber noch nie eine Show in Deutschland hatte. Seltsam, gerade auch, da meine Filme damals sehr bekannt waren bei euch.

War Taschen nicht daran interessiert, dass du begleitend zum Buch eine Show machst?
Kein bisschen. Benedikt Taschen hat aber sehr viele Bilder von mir gekauft. Er ist ein großer Sammler.

Seit wann kannst du von deiner Kunst leben?
1994 ging das los. Bis dahin hatte ich einen Lebensstil, für den ich kein Geld brauchte. Wenn man jung ist, denkt man ja nicht viel über Geld nach. Wenn du älter wirst, ein Kind bekommst, dann fängt das an. Ich wurde 1999 Vater. Ende der 80er, also zu dem Zeitpunkt, als ich mit den Drogen aufhörte, bemerkte ich schlagartig, wie pleite ich war. Ich arbeitete damals lange Zeit als Best Boy in einem Restaurant, richtete alles, was kaputtging, oder auch auf dem Bau. Dann begann ich, Rockvideos zu drehen - und irgendwann verkaufte ich Fotos an ein Sexmagazin. Von da an verdiente ich plötzlich richtig Geld. Das ging bis vor vier Jahren gut, jetzt kann man damit aber kein Geld mehr verdienen. Insofern habe ich rechtzeitig auf kommerzielle Sachen umgesattelt.

Mich interessiert der Aspekt, dass du seit Mitte der 90er-Jahre für explizite Pornomagazine arbeitest. War das kein moralisches Problem für dich? Eine echte Hürde? Denn bei aller Kritik an deinen Arbeiten waren sie vorher doch stilistisch ganz klar künstlerisch motiviert und nicht funktional ausgerichtet.
Ja. Ich wollte eigentlich nie diesen "real stuff" machen. Wobei Fotos da noch eine Sache sind, Videos eine ganz andere. Videos wollte ich absolut nicht, das ist das echte Pornobusiness. Da das alles mehr und mehr in diese Richtung tendierte, habe ich mich wieder abgewendet - das war auch ein guter Zeitpunkt, die Zeitungen zahlten immer weniger, und auch die Filmfirmen fingen an, das Honorar an den veränderten Marktbedingungen auszurichten.

Neuerdings machst du stattdessen ja Modefotos für britische Vorzeigemagazine wie ID und Dazed & Confused - siehst du das als Aufstieg? Und kam das nicht eigentlich verblüffend spät, hätten die Hipster nicht schon viel früher auf dich kommen müssen?
Ich habe doch auch schon in den 90ern viel für die englischen Magazine gearbeitet, nur eben eher Bandfotos und keine Modefotografie. Aber weißt du, diese Modesachen, die sind schwierig. Erstens schreckt es viele in dieser Branche ab, dass ich mal für Pornomagazine gearbeitet habe, und überhaupt ist diese Branche schwierig. Es herrscht da eine Doppelmoral. Nimm jemanden wie Terry Richardson, der ähnlich wie ich arbeitet. Aber er kam von der Modefotografie und wurde dann expliziter in seinen Fotos. Bei mir ist es umgekehrt: Ich komme für sie aus der für ihre Augen seltsamen Pornowelt in die Modewelt rüber. Wenn du dir die Welt der Modefotografie anschaust, dann fällt auf, dass dort nicht viele Fotografen aktiv sind. Die Aufträge werden zwischen wenigen Leuten aufgeteilt, es werden klare Grenzen gezogen.

Wie sieht es ästhetisch aus? Deine Herangehensweise der Natürlichkeit widerspricht dem Modesystem mit seinen vielen Leuten (Stylistin, Make-up, Artdirector, Moderedakteur ...), den Wartezeiten...
Gott sei Dank kann ich, wenn ich Modefotos mache, das Set-up zumeist mitbestimmen. Unter solchen von dir beschriebenen Umständen arbeite ich so gut wie nie.

Du hast Terry Richardson erwähnt. Er gehört neben Leuten wie Helmut Newton und Larry Clark zu Fotografen mit ähnlichen Interessen wie du. Ich denke, das kann man so sagen. Entgegen diesen Künstlertypen bist du aber eher der schüchterne im Hintergrund. Würdest du dem zustimmen?
[lacht laut] Es gab Zeiten in den 80ern, als ich so gesehen wurde wie Terry heute - wobei ich damals keine Fotos, sondern Filme gemacht habe. Ich weiß nicht, ob ich mich damals wie er aufführte, aber ich war definitiv anders als heute. Ich würde sagen, ich war ein Arschloch. [lacht sehr laut]

Du hast im Mai eine Ausstellung in Los Angeles. Was wirst du dort denn zeigen?
Die gleichen Fotos wie bei der Ausstellung in New York im letzten Oktober. Einfach nur Fotos.

Eine letzte Frage: Inwieweit wirkt sich dein Alter denn auf den Blick auf die Mädchen aus?
Mein Alter? Oh ja, das verändert so einiges. Heute schaue ich viel objektiver auf sie als damals, als ich jung war. Ich bin bei den Shootings nicht mehr so aufgeregt. Heute interessiere ich mich beispielsweise für langes Haar oder andere spezifische Punkte bei einem Model. Natürlich ist es immer noch wichtig, dass sie attraktiv sind, aber ... Lass es mich so sagen: Heute fühlt es sich mehr wie ein Job an. Als ich begann, war ich mir sicher, dass es sich nie ändern würde, dass ich es immer toll finden würde, mit jungen Mädchen abzuhängen. Aber ganz ehrlich: Ich brauch das nicht mehr. [lacht] Es macht mir noch immer Spaß, die Fotos zu machen, das Abhängen aber, das Mit-ihnen-Reden, das brauch ich nicht mehr.

Danke für deine Zeit und dass du trotz Erkältung so wacker durchgehalten hast.

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