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Let There Be Spock

Zachary Quinto über »Star Trek: Beyond«

Neuester Eintrag ins Logbuch der Enterprise: Der dritte Film seit dem Reboot beschert Kirk & Co. eine Notlandung auf einem fremden Planeten. Wieder mit an Bord: Zachary Quinto. Drei Fragen an Leonard Nimoys Erben.
Geschrieben am
Wird die Rolle des Mr. Spock jemals langweilig?
Kein bisschen. Das Filmteam ist mit der Zeit zu einer Familie geworden. Außerdem ist es nicht so, dass ich zu nix anderem komme. Drei »Star Trek«-Filme in neun Jahren – das schränkt mich weder kreativ noch persönlich ein.

Trotzdem kennst du den Vulkanier inzwischen wahrscheinlich in- und auswendig?
Ich weiß genau, wie Spock tickt. Besser gesagt: Was die Psyche und seine Emotionen angeht, die er durch seine menschliche Seite auch hat, kenne ich ihn gut. Körperlich ist er eher unstet: Beim ersten Film war ich noch ein dürrer Schlaks, wegen der Stunts im zweiten musste ich mir Muskeln antrainieren. Und nun stand noch einmal ein ganz anderes Training für mich auf dem Programm, weil Spock schwer verletzt wird.

»Star Trek: Beyond« ist der erste Film der Reihe nach dem Tod des originalen Spock-Darstellers Leonard Nimoy. Wie gut kanntet ihr euch?
Wir lernten uns beim 2009er-»Star Trek« kennen. Für mich war Leonard Nimoy eine große Stütze, als ich in seine Fußstapfen trat. Daraus entwickelte sich eine echte Freundschaft. Von ihm habe ich gelernt, was es bedeutet, ein erfülltes Leben zu führen. Und wie wichtig es ist, bis zum Schluss neugierig, interessiert und kreativ zu sein. Sein Tod hat mich tief getroffen, und ich vermisse ihn wahnsinnig. Aber irgendwie habe ich seine Nähe beim Dreh zum neuen Film gespürt.
— »Star Trek: Beyond« (USA 2016; R: Justin Lin; D: Sofia Boutella, Idris Elba, Zachary Quinto; Kinostart: 21.07.16; Paramount)