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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

USA 2004

The Butterfly Effect

R: Eric Bress, J. Mackye Gruber; D: Ashton Kutcher, Amy Smart, Eric Stoltz; Warner Home Video Der Schein trügt. Beim Betrachten des Trailers meint man, dass ›The Butterfly Effect‹ nur ein weiterer Teenybopper-Thriller mit mäßigen Schauspielern und lizenzierter Charts-Musik ist. Ein Hollywood-Schn
Geschrieben am

R: Eric Bress, J. Mackye Gruber; D: Ashton Kutcher, Amy Smart, Eric Stoltz; Warner Home Video

Der Schein trügt. Beim Betrachten des Trailers meint man, dass ›The Butterfly Effect‹ nur ein weiterer Teenybopper-Thriller mit mäßigen Schauspielern und lizenzierter Charts-Musik ist. Ein Hollywood-Schnellschuss, um mit Ashton Kutchers Ruhm als MTV-Starfopper und Loverboy von Demi Moore abzusahnen. Doch es ist ein ernst zu nehmender Film aus dem Fantasy/Thriller-Genre, der mit originellen Plot-Ideen aufwartet und sogar gute schauspielerische Leistungen von Ashton Kutscher bietet. Mysteriöser Auftakt: Evan Treborn ist ein seltsamer Junge. Er leidet unter gelegentlichen Black-outs und hat danach keine Erinnerung mehr an das, was zwischenzeitlich passiert ist. Seine Umgebung hingegen behauptet, dass er die ganze Zeit bei vollem Bewusstsein war. Er beginnt eine Therapie. Jahre später besucht er die Universität, und alles scheint in Ordnung zu sein. Doch plötzlich merkt er, dass es ihm möglich ist, genau an die Zeitpunkte seiner Vergangenheit zurückzukehren, an denen er die Black-outs hatte. Und alles, was er da jetzt tut, hat fatale Auswirkungen auf die Gegenwart ... Besonders Fans von ›Donnie Darko‹ oder ›Memento‹ sehr zu empfehlen.